Vorbereitungen für Rapid Fußballakademie sind im Gange

Die Grün-Weißen Nachwuchsballesterer bekommen eine neue Heimat

Wien (OTS) - "Die Nachwuchsarbeit bei Rapid ist seit Jahren eine vorbildliche und wird zukünftig noch professioneller ablaufen. Dank der Schulkooperation in der Maroltingergasse haben schon einige Spieler den Sprung in die Profimannschaft geschafft. Zukünftig soll diese Kooperation herausgelöst und durch einen komplett neuen Leistungssportzweig ersetzt werden", so Vizebürgermeisterin und Sportstadträtin Grete Laska. Diesbezügliche Vorbereitungen laufen seit geraumer Zeit auf Hochtouren. Gemeinsam mit dem Wiener Stadtschulrat wird an diesem Projekt gearbeitet. In der Theodor Körner Kaserne wird dieser neue Schulstandort geschaffen. Die Unterstufe wird als Wiener Mittelschule mit besonderem Sportschwerpunkt geführt, danach folgt der 5-jährige Schulversuch für die Oberstufe. Diese neue Schulkooperation mit dem SK Rapid Wien soll im kommenden September beginnen. Damit ist ein wichtiger Baustein für die Rapid-Nachwuchsakademie gelegt, dem noch infrastrukturelle folgen werden. Die Gespräche zwischen Stadt Wien und Rapid laufen.

Spitzenfußball ist in Wien enorm wichtig

Die vor kurzem veröffentliche Studie über die Anhängerschaft der Wiener Spitzenvereine zeigt einmal mehr: Die Wiener Großklubs sind aus dem österreichischen Fußballgeschehen nicht wegzudenken. Darüber hinaus zeigen auch die ZuschauerInnenzahlen in den Stadien wie beliebt der Fußball ist. Die Investitionen der Stadt Wien in die Infrastruktur waren und sind Investitionen für die Zukunft. In den vergangenen 30 Jahren wurden rund 55 Millionen Euro in und rund um das Hanappi Stadion investiert. Dazu gehören selbstverständlich auch die Trainingsplätze, die Nachwuchsgarderoben, die Überdachung der Tribünen West und Ost, der Bau des Kunstrasenfeldes Nord oder die Heizstationen für die Rasenheizung um nur einige Beispiele zu nennen. Durch diese Investitionen in die Trainings- und Wettkampfinfrastruktur war die Stadt Wien stets bemüht, die bestmöglichen Voraussetzungen für die Kicker zu schaffen und das wird auch in Zukunft so sein. (Schluss) mak

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