- 16.02.2009, 11:07:08
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Klubobmann Steinkellner: Bund muss mehr Geld für oö. Universitäten im neuen Budget vorsehen
Bessere Unterstützung der bestehenden Unis und Geld für neue Medizin-Universität notwendig
Linz, 16. Februar 2009 (OTS) - Die Berücksichtigung der
berechtigten Wünsche des Bundeslandes Oberösterreich für eine bessere
finanzielle Ausstattung der oö. Universitäten durch das künftige
Bundesbudget, dabei vor allem auch Mittel für die Errichtung einer
Medizin-Universität in Linz, verlangt der oö. FPÖ-Klubobmann Mag.
Günther Steinkellner.
"Wenn heute die heiße Phase der Budgetgespräche auf Bundesebene
beginnt, dann sollte Wissenschaftsminister Hahn darauf drängen, dass
die Mittel für die oö. Universitäten so verteilt werden, wie es der
Bevölkerungsanzahl, dem Steueraufkommen und der Zahl der Studierenden
entspricht. Dann müsste für unser Bundesland deutlich mehr an Geld
zurückfließen als in den vergangenen Jahren", stellte FPÖ-Klubobmann
Steinkellner fest.
Im künftigen Bundesbudget müssten nicht nur mehr Mittel für den
Ausbau der Johannes-Kepler-Universität und für die Weiterentwicklung
von Kunst- und Bruckner-Universität enthalten sein, sondern auch
bereits Geld für die Errichtung einer Medizin-Universität.
"Schließlich müsste auch dem Finanzminister bekannt sein, dass wir in
Österreich mehr Ärzte ausbilden müssen und die Möglichkeiten an den
bestehenden Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck ausgelastet
sind. Linz hat mit seinen vorbildlichen Spitalszentren beste
Voraussetzungen für eine neue Universität. Auch die Raumfrage könnte
mit einer Nutzung des Geländes der Tabakfabrik gut gelöst werden!",
verweist Steinkellner auf einige der Gründe, die für eine
Medizin-Universität in Linz sprechen.
"Die oö. Landtagsparteien sind sich in dieser Frage einig. Es wird
Zeit, dass auch die Regierungsparteien auf Bundesebene die
Forderungen aus Oberösterreich zur Kenntnis nehmen und darauf
eingehen."
Rückfragehinweis:
FPÖ Oberösterreich Landtagsklub
Hannes Lackner
MobTel 0664 250 55 74
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