• 16.02.2009, 10:19:39
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FP-Schock: Verschwenderische Ausgaben der persönlichen Finanzmittel der Bezirksvorsteher

Spitzenreiter in Geldausgaben: Hernals, Alsergrund und Josefstadt

Wien, 16.02.2009 (fpd) - Anhand der Summen in den einzelnen
Bezirken per 31.12.2008 ist schwarz auf weiß zu erkennen, dass vor
allem jene Bezirke, die einen SPÖ Bezirksvorsteher haben, ein
unglaubliches Talent in Sachen Geld ausgeben haben. Jedem
Bezirksvorsteher stehen am Anfang des Jahres Geldmittel zur
Verfügung, die für Geschäfte der Bezirksvorsteherinnen und
Bezirksvorsteher dienen sollen. Während aber manche Bezirke sparsam
mit den Finanzmitteln umgehen und am Ende eines Jahres noch Euro ca.
48.000,- in der Kasse haben (Währing) gibt es andere Bezirke wo am
Ende nur noch lächerliche Euro 26,95,- (Hernals) übrig sind, so der
Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. DDr. Eduard Schock.

Das die Wiener SPÖ mit Geld nicht umgehen kann, ist ja schon seit
langem kein Geheimnis mehr. Bei einem derartig hohen
Summenunterschied darf man sich also durchaus die Frage stellen, ob
die eingesetzten Budgets für diverseste Repräsentationskosten der
Bezirksvorsteher wirklich so dringend benötigt wurden oder ob hier in
einer verschwenderischen - für die SPÖ typischen - Art und Weise
gehandelt wurde. Denn wenn es nicht ums eigene Geld geht, ist die
beste Cateringfirma scheinbar gerade gut genug, schließt Schock.
(Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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