ÖAMTC fliegt Patienten für lebenswichtige Herzoperation aus Bukarest heim

45-jähriger Schutzbrief-Inhaber zur weiteren Versorgung im Wiener AKH

Wien (OTS) - Für eine lebensrettende Herzoperation wurde Romano N. von der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe nach Wien geflogen. Der 45-jährige Steirer hatte bei einem Aufenthalt in Bukarest (Rumänien) ohne Vorerkrankungen plötzlich einen Herzinfarkt erlitten. Er wurde ins Krankenhaus Floreasca eingeliefert, wo im ein Stent eingesetzt wurde. Kurz danach wurde der Patient in häusliche Pflege entlassen. Die Gefährlichkeit des gesundheitlichen Zustandes von Romano N. wurde zu diesem Zeitpunkt unterschätzt. "Das Gewebe war sehr stark nekrotisiert. Es bestand höchste Gefahr, dass eine Herzklappe aufreißt. Jede Sekunde für eine rettende Operation zählte", schildert Alexandra Paunovic von der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe.

Die ÖAMTC-Vertrauensärztin in Bukarest, die ursprünglich wegen routinemäßiger Verrechnungsmodalitäten mit dem Krankenhaus in Verbindung stand, hatte anhand der Untersuchungsergebnisse die lebensbedrohliche Situation von Romano N. erkannt. Sie wurde sofort tätig und leitete einen Krankentransport per ÖAMTC-Ambulanzjet von Bukarest nach Wien in die Wege.

Am 6. Februar 2009 wurden der Patient um 18.20 Uhr in die Obhut der Kardiologie im Wiener AKH übergeben. "Der Flug ist nach Bericht der zwei behandelnden Ärzte an Bord des Ambulanzjets ohne Komplikationen verlaufen", schildert Paunovic.

Die Kosten für die Rückholung des Patienten mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet betragen 11.033 Euro und werden vom Club übernommen, da Romano M. Inhaber eines ÖAMTC-Schutzbriefes ist.

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