Kitzmüller zu Beckermann: "Club 2"-Familienbilddarstellung ist bodenlose Frechheit

"Oberstes Ziel linker Familienpolitik ist es, die familiären Strukturen zu zerstören"

Wien (OTS) - Als "bodenlose Frechheit" bezeichnete heute die Familiensprecherin des FPÖ-Parlamentsklubs und Landesparteiobmann-Stellvertreterin der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Anneliese Kitzmüller, die Aussagen der Diskussionsteilnehmerin Ruth Beckermann im gestrigen "Club 2", zum Thema "Wie rechts ist Österreich": "Ich verwehre mich massiv dagegen, dass österreichische Familien Horte des Nationalismus und Alkoholismus sind", so Kitzmüller.

"Aus den Wortmeldungen von Frau Beckermann schließe ich, dass oberstes Ziel linker Familienpolitik ist, die familiären Strukturen zu zerstören. Getreu dem Motto 'Von der Wiege bis zur Bahre, nur Sozialismus ist das Wahre' wollen die linken Ideologen die Kinder bereits im Kleinkindalter beeinflussen können", so Kitzmüller. "Die FPÖ bleibt dabei: Die beste Betreuung, Erziehung und Ausbildung muss unseren Kindern angedeihen. Diese erhalten Kinder im Normalfall im Kreis der Familie und in den Schulen. Aus wirtschaftlichen Gründen können sich viele Familien jedoch heute nicht mehr leisten, dass die Mutter für die Betreuung der Kinder daheim bleibt, und die Familien müssen auf Kinderbetreuungseinrichtungen zurück greifen. Aber dies geschieht ganz sicherlich nicht, um Kinder vor Alkoholismus und Nationalismus zu bewahren." Ihre Wünsche nach Ganztagsschulen und Horten in zehn Jahren und dass die Kinder auch nicht daheim essen, zeigen klar, dass Frau Beckermann das Ziel verfolgt, "dass Mütter zwar noch gebären dürfen, aber die Kindererziehung und Ausbildung gänzlich außer Haus gegeben werden sollen. Das entspricht nicht dem freiheitlichen Familienbild. Was kommt als Nächstes? Pränatale Kinderstuben?"

"Frau Beckermann wäre gut beraten, ihre diffamierenden Pauschalierungen sofort zurück zu nehmen. Ich bin davon überzeugt, dass vielen Zusehern jedoch angesichts dieser Unverschämtheiten klar geworden ist, dass die linke Ideologie - vor allem im Bereich der Familienpolitik - in Frage zu stellen ist", schloss Kitzmüller.

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