Vilimsky: Skandalöse ORF-Berichterstattung im Kärntner Wahlkampf - offenbar Direktive aus dem BZÖ-Parteibüro!

ORF-Landesstudio Kärnten zensiert den Wahlkampf der FPÖ und berichtet stattdessen lieber über die KPÖ und entlaufene Kätzchen…

Wien, 04-02-2009 (fpd) - Die Beichterstattung des
ORF-Landesstudios Kärnten sei eine Verhöhnung der Gebührenzahler, spiegle in keiner Weise die rechtlich gebotene Objektivität wieder und zeige in bestürzender Art, daß das Kärntner Landesstudio offenbar seine inhaltliche Direktive direkt aus dem BZÖ-Landeshauptmannbüro bekomme, so heute der Mediensprecher der FPÖ, Generalssekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Der ORF ignoriere seit Wochen beharrlich die Pressetermine der FPÖ Kärnten und jene von FP-Kandidaten Mario Canori und versuche so den Wahlkampf im Sinne der derzeit agierenden Landesregierung zu beeinflussen. Wie weit diese Ignoranz bereits führe, zeige auch der jüngste Media Watch Report. Während alle Spitzenkandidaten mit zweistelligen Prozentzahlen im O-Tone-Share des Media Watch Report zu Wort kommen, hat der FPÖ Kandidat gerade mal 1,1% Medienpräsenz. Der Vergleich zu den Printmedien zeige klar und deutlich, daß dieser miserable Wert auf Grund von politischen Entscheidungen im Landesstudio erfolgen, da die FPÖ hier einen Wert von 16,4 % im Vergleichszeitraum aufweise und damit an dritter Stelle agiere. Der ORF Kärnten berichte stattdessen lieber im O-Ton über die KPÖ und entlaufene Kätzchen, so Vilimsky.

Die FPÖ kündigte jedenfalls an, diese unglaubliche Schlechterbehandlung, die offenbar auf politische Weisung aus dem BZÖ-Landeshauptmannbüro erfolge, umgehend im Stiftungsrat thematisieren zu wollen. Wenn die Herrschaften in der Sponheimer Straße, sowie am Küniglberg nicht langsam zur Besinnung kommen, dann wird die FPÖ gegen den ORF, die dort ausbezahlten Phantasiegehälter und die andauernde Verletzung des Objektivitätsgebotes zu kampagnisieren beginnen und auch im Nationalrat entsprechende Anträge zur Vorlage bringen. Es sei höchst an der Zeit, daß sich sowohl die ORF Führungsetage in Wien, aber auch die Landesstudios an den gesetzlichen Vorgaben orientieren, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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