Wirtschaftskrise führt mehr ungetreue Mitarbeiter in Versuchung / Prevent AG bestätigt in Davos vorgelegte Studie aus Praxissicht

Hamburg (ots) -

Die Prevent AG, eines der international führenden Beratungsunternehmen für Prävention und Aufklärung von Wirtschaftskriminalität, bestätigt aus Praxissicht die Ergebnisse der heute auf dem World Economic Forum in Davos vorgelegten Studie zum zunehmenden Diebstahl geistigen Eigentums in der Konjunkturkrise. "Wir beobachten schon seit Monaten, dass die Versuchung von vor der Entlassung stehenden Angestellten steigt, wichtige Unternehmensdaten zu stehlen, um mit einem Verkauf entweder ihre finanzielle Situation zu verbessern oder sich mit diesen Unterlagen bei der Konkurrenz zu bewerben. Deswegen sind Vorsorge und eine Analyse der Schwachstellen wichtig - schwarze Schafe sieht man schließlich nur im Hellen", sagt Prevent-Vorstandsmitglied Udo Nagel. Deswegen komme es gerade jetzt darauf an, sich gegen solche Attacken zu schützen. Nagel: "Die wichtigsten Informationen von Unternehmen vor illegaler Abschöpfung zu schützen, beginnt mit der Analyse der schutzwürdigen Informationen und einer klaren Planung von Zuständigkeiten. Hinzu kommen die Etablierung von Verfahren für die Informationsbereitstellung und die Implementierung von Frühwarnsystemen gegen einen potenziellen Angriff oder eine missbräuchliche Verwendung relevanter Daten." Nirgendwo, so Nagel, seien Unternehmen heute verwundbarer als bei ihrem Know-how und bei ihren kritischen Unternehmensinformationen. "Solche Fälle werden nur selten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Da die dadurch verursachten Schäden aber für Unternehmen eine existenzielle Bedrohung darstellen können, ist ihre Abwehr von grundlegender Bedeutung - gerade in Krisenzeiten." Die 2002 gegründete Prevent AG ( www.prevent.ag ) mit Büros in Norderstedt/Hamburg, München und Zürich unterstützt und berät Unternehmen bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Korruption. Bei Prevent arbeiten Kriminalisten, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler, Politologen, Soziologen und Psychologen. Den Schwerpunkt bilden präventive Maßnahmen, damit Wirtschaftskriminalität gar nicht erst entstehen kann.

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