Hintner: FP-NÖ übt sich in Schadenfreude, wenn Arbeitsplätze verloren gehen

Land NÖ verhandelt um Arbeitsplätze zu sichern - FP-NÖ demaskiert sich mit Populismus

St. Pölten (NÖI) - "Die FP-NÖ übt sich offensichtlich in Schadenfreude, wenn Arbeitsplätze in Niederösterreich verloren gehen. Denn während das Land in den angesprochenen Fällen rund um die Uhr versucht den Unternehmen zu helfen und Arbeitsplätze zu sichern, demaskiert sich die FP-NÖ mit Populismus", kommentiert VP-Arbeitsmarktsprecher LAbg. Hans Stefan Hintner heutige Aussagen der FP-NÖ. "Der ÖVP Niederösterreich jetzt vorzuwerfen, dass sie Schuld an der Krise in der Autobranche ist, entbehrt jeder Grundlage. Sowohl bei Eybl als auch bei Ergee wird weiterhin verhandelt", informiert Hintner.

"Und wenn der Blaue Super-Bonze Waldhäusl mit seinen dubiosen Firmengeflechten Arbeitsplätze von Niederösterreich nach Zypern vermittelt und 13.000 Euro als Klubobmann ohne Leistung kassiert, dann braucht man von der FP-NÖ schon gar keine Ratschläge zur NÖ Wirtschaft", so Hintner.

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