AvW wehrt sich gerichtlich gegen rufschädigende Berichterstattung

Wien (OTS) - AvW Gruppe AG sieht sich aufgrund aktueller Entwicklungen gezwungen, gerichtliche Schritte gegen die einseitige und zum Teil völlig falsche Berichterstattung über das Unternehmen, seine Entwicklung in den vergangenen Monaten und seine aktuelle Situation zu setzen. Vorerst werden entsprechende Klagen gegen "Wirtschaftsblatt" vorbereitet.

Die publizierten Fehlinformationen hatten aus Sicht der AvW negative Auswirkungen auf den Börsekurs des Unternehmens sowie seiner Beteiligungsunternehmen. Eine weitere Verunsicherung von Anlegern, die durch die mutmaßlichen kriminellen Handlungen eines Ex-Mitarbeiters bereits geschädigt wurden, kann im Interesse der Anleger von AvW nicht länger hingenommen werden.

AvW hat zudem die FMA um entsprechende Prüfung der Berichterstattung ersucht. Gerade jene Medien, die besonders verzerrende Darstellungen verbreiten, sind zugleich die wichtigsten Sprachrohre von Anwälten, die als "Anlegerschützer" mit ihren Aktivitäten die operative Handlungsfreiheit der AvW beschneiden und somit gegen die Interessen der gesamten Anlegergemeinschaft verstoßen. Umgekehrt verweisen diese Anwälte immer wieder auf gerade die genannten Medien als besonders verlässliche Informationsquellen. Auch diese Zusammenhänge wurde der FMA zur Prüfung im Sinne des Börsegesetzes angezeigt.

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