Medscreen-Wartezimmerfernsehen: Absolute Transparenz der Standorte

Wien (OTS) - Völlige Transparenz im Hinblick auf seine Standorte bietet Medscreen, der größte Wartezimmer-TV-Anbieter Österreichs: Ab sofort veröffentlicht Medscreen als erstes Wartezimmermedium mithilfe von Google Maps seine Standorte in ganz Österreich, an denen Medscreen-Wartezimmerfernsehen angeboten wird. Damit geht Medscreen einen weiteren Schritt in Richtung Transparenz und setzt neue Maßstäbe in der Entwicklung von Wartezimmer-TVs.

Das Medscreen-Netz erstreckt sich mittlerweile über ganz Österreich: Mit über 4,2 Millionen Kontakten pro Monat avancierte das österreichische Unternehmen innerhalb von nur drei Jahren zum größten Gesundheitsmedium Österreichs und hat damit den Rang eines Massenmediums erreicht. Nun besteht die Möglichkeit, alle Medscreen-Standorte mittels Google Maps
(http://www.medscreen.at/werben/medscreen-standorte) einzusehen. Die
Gesundheitseinrichtungen, die Medscreen-Wartezimmerfernsehen anbieten, und deren Kontaktinformationen werden übersichtlich auf der Karte angezeigt. Google Maps ist ein Service von Google, der es ermöglicht, Orte und Objekte zu suchen, die in einer geografischen Karte angezeigt werden.

"Wir haben schon von Anfang an auf Innovation und Transparenz gesetzt. Bereits die Umstellung der Datenübertragung unseres Programms auf kabelloses Highspeed Breitband-Internet war und ist heute noch ein Novum im Digital Signage-Bereich. Darauf folgte die Überprüfung unserer Reichweite sowie Imagewerte mittels einer repräsentativen Studie. Nun gehen wir noch einen Schritt weiter und machen unsere Standorte mit Google Maps auf unserer Webseite präsent. Jeder - egal ob Werbetreibender oder Konsument - kann sich damit ein eigenes Bild von der Verbreitung unseres Wartezimmerfernsehens machen", so Gerald Buchas, Geschäftsführer von Medscreen, über die Hintergründe der Standortveröffentlichung.

Medscreen-Wartezimmerfernsehen: Werbung mit geringem Streuverlust und hohem Aufmerksamkeitswert

Eine kürzlich im Auftrag von Medscreen durchgeführte Studie von Focus Media Research ergab, dass mehr als die Hälfte der 600 Befragten sich nicht nur an die Spots erinnerte, sondern auch ungestützt konkrete Inhalte nennen konnte.

"Wartezimmer-TV ist die effiziente Alternative zu klassischen Werbemitteln wie z. B. Plakaten oder Zeitschrifteninseraten. Die Veröffentlichung der Standorte hilft unseren Werbekunden, eine zielgruppennahe Werbung ohne großen Streuverlust zu planen. Denn durch die Programmübertragung über das Internet können wir die einzelnen Standorte mit einem individuellen Programm bespielen. Zudem ist durch den hohen Wiedererkennungswertes von Werbespots das Geld gut investiert", ist sich Buchas sicher.

Wartezimmerfernsehen wird zu einem Qualitätsmerkmal

Nicht nur Werbetreibende haben dieses innovative Informationssystem für sich entdeckt. Auch die Konsumenten schätzen das Informationsangebot per Bildschirm und empfinden dadurch die Wartezeit angenehmer und kürzer.

"Studien zeigen auch, dass die moderne Ausstattung eines Warteraums zunehmend an Bedeutung gewinnt. Sie kann sogar ein Entscheidungskriterium sein, wenn sich ein Patient zwischen zwei Ärzten mit gleichem Leistungsangebot entscheiden muss. Moderne Informationssysteme werden zunehmend zu einem Qualitätsmerkmal für Institutionen mit Wartezonen, vorausgesetzt das Programmangebot wird regelmäßig aktualisiert", so Buchas.

Über Medscreen:

Das österreichische Unternehmen Medscreen (www.medscreen.at) hat sich auf Wartezimmerfernsehen mit redaktionell betreuten Informations- und Unterhaltungsangeboten für Gesundheitseinrichtungen (wie Arztpraxen, Ambulatorien oder Spitäler) inklusive der dafür notwendigen technischen Infrastruktur spezialisiert. Mit Infotainment-Angeboten auf Flatscreens wird Patienten die Zeit im Wartezimmer verkürzt, Ärzten eine effiziente Möglichkeit zur Präsentation ihrer Dienstleistungen geboten und Werbekunden zielgruppengenaue Kommunikation ermöglicht. Das unabhängige Medscreen-Redaktionsteam erstellt täglich ein aktuelles 60-minütiges Programm, das via Internet in die Arztpraxen übertragen wird. Medscreen wurde Anfang 2006 in Wien gegründet, hat über 60 Mitarbeiter und steht mehrheitlich im Eigentum der international tätigen Investment- und Managementgruppe "Andlinger & Company, Inc.".

Foto- und Textdownloads: http://www.medscreen.at/presse/downloads/

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