Karl zu Budget: Finanzminister Pröll setzt deutliches Zeichen gegen die Krise

Durch unüberlegte Aushöhlung der Studiengebühren stehen Universitäten vor finanziellen Problemen

Wien, 16. Jänner 2009 (ÖVP-PK) „Finanzminister Josef Pröll setzt mit der Erhöhung des Budgets für Forschung und Entwicklung ein deutliches Zeichen zur Bewältigung der Krise“, betont ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Beatrix Karl. „Gerade die Bereiche Wissenschaft und Forschung gehören zu den wichtigsten Zukunftsfeldern der Politik, die ÖVP hat dazu ein klares Bekenntnis abgelegt, das Pröll nun umsetzt“, zeigt sich die ÖVP-Wissenschaftssprecherin betont erfreut. Fakt ist, so Karl weiter:
„Gerade in der jetzigen Krise tragen Wissenschaft und Forschung stark dazu bei, die Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und sind daher ein wichtiger Beitrag, um die Krise zu meistern.“ ****

Im Zusammenhang mit dem Budget für die Universitäten erinnert Karl daran, dass die Universitäten durch den überstürzten und unüberlegten Beschluss über die Aushöhlung der Studiengebühren vor massive finanzielle Probleme gestellt worden sind. „Mit einem Schlag wurden sieben Prozent des Uni-Budgets gestrichen. Dieses unüberlegte Vorgehen vor der Wahl hat nicht dazu geführt, dass die Unis in dieser aktuellen Krise gestärkt sind. Im Gegenteil, das hat die Universitäten geschwächt und dem heimischen Forschungsstandort Schaden zugefügt“, unterstreicht die ÖVP-Abgeordnete.

Karl betont abschließend: „Mit vereinter Kraft arbeiten Josef Pröll und sein ÖVP-Regierungsteam an der Bewältigung der aktuellen Krise. An diesem Kurs werden wir festhalten.“

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