ÖVP Landstraße ad Wien-Mitte: Beschwerden reißen nicht ab!

SP-Bezirksvorsteher muss berechtigte Anliegen der Bevölkerung endlich ernst zu nehmen

Wien (VP-Klub) - Die Bauarbeiten "Bahnhof Wien Mitte" sind rund um die Uhr voll im Gange. Lärm, Staub, Schmutz und eine erhöhte Schwerverkehrsbelastung sind die negativen Folgen für die Bezirksbewohner. Die ÖVP Landstraße fordert daher schon seit längerem eine permanent besetzte Ombudsstelle - ähnlich der beim Hauptbahnhof eingerichteten - die sich ausschließlich um die berechtigten Anliegen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger kümmert.

Der Landstraßer ÖVP-Klubobmann Andreas Keri dazu: "Das Bauprojekt Wien Mitte wird sich noch über viele Jahre hinziehen und bringt wesentliche Behinderungen für die anrainende Wohnbevölkerung. Eine Ombudsstelle mit einer rund um die Uhr besetzen Hotline wäre daher das Mindeste, um die Betroffenen zu informieren, Auskünfte zu erteilen und die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Die Bewohner dürfen nicht einfach ignoriert und mit ihren Sorgen alleine gelassen werden. Eine Lärmbelastung rund um die Uhr ist auch nicht notwendig!" So soll zum Beispiel bereits im Vorfeld informiert werden, wenn Nachtarbeiten geplant sind. Übrigens wurde die Installierung dieser Ombudsstelle im Bezirk bereits beschlossen -eingerichtet wurde sie bis dato aber noch nicht. "SP-Bezirksvorsteher Hohenberger ist hiermit aufgefordert, endlich zu handeln. Die Feiertage sind vorbei!", betont Keri abschließend.

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