• 12.01.2009, 12:29:29
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ÖVP Landstraße ad Wien-Mitte: Beschwerden reißen nicht ab!

SP-Bezirksvorsteher muss berechtigte Anliegen der Bevölkerung endlich ernst zu nehmen

Wien (VP-Klub) - Die Bauarbeiten "Bahnhof Wien Mitte" sind rund um
die Uhr voll im Gange. Lärm, Staub, Schmutz und eine erhöhte
Schwerverkehrsbelastung sind die negativen Folgen für die
Bezirksbewohner. Die ÖVP Landstraße fordert daher schon seit längerem
eine permanent besetzte Ombudsstelle - ähnlich der beim Hauptbahnhof
eingerichteten - die sich ausschließlich um die berechtigten Anliegen
und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger kümmert.

Der Landstraßer ÖVP-Klubobmann Andreas Keri dazu: "Das Bauprojekt
Wien Mitte wird sich noch über viele Jahre hinziehen und bringt
wesentliche Behinderungen für die anrainende Wohnbevölkerung. Eine
Ombudsstelle mit einer rund um die Uhr besetzen Hotline wäre daher
das Mindeste, um die Betroffenen zu informieren, Auskünfte zu
erteilen und die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Die
Bewohner dürfen nicht einfach ignoriert und mit ihren Sorgen alleine
gelassen werden. Eine Lärmbelastung rund um die Uhr ist auch nicht
notwendig!" So soll zum Beispiel bereits im Vorfeld informiert
werden, wenn Nachtarbeiten geplant sind. Übrigens wurde die
Installierung dieser Ombudsstelle im Bezirk bereits beschlossen -
eingerichtet wurde sie bis dato aber noch nicht. "SP-Bezirksvorsteher
Hohenberger ist hiermit aufgefordert, endlich zu handeln. Die
Feiertage sind vorbei!", betont Keri abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]

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