Wiener ÖVP ortet Krise für Flugfeld Aspern

Wien (OTS) - Am Montag im Rahmen eines Medientermins präsentierte die Wiener ÖVP mit GR Alfred Hoch und NRin Gabriele Tamandl (Spitzenkandidatin des Wr. ÖAAB) unter dem Titel "Aspern - der Motor gerät ins Stottern" einen "Maßnahmenkatalog für Arbeitnehmer und Wirtschaft."

Besonders die, auf dem Flugfeld Aspern angesiedelte, Automobilindustrie sei von der momentanen Wirtschaftskrise betroffen. Das wirke sich auf das gesamte Areal negativ aus. Die Wiener ÖVP stelle daher einen Maßnahmenkatalog zur Belebung des Areals auf. Besonders hob Hoch die Realisierung des Güterverteilzentrums hervor. Dieses könnte für die Region ein "Wirtschafsmotor" sein. Bei der Weiterbildung von MitarbeiterInnen müssten die Unternehmen unterstützen, um ein Abgleiten in die Arbeitslosigkeit zu verhindern. Die Stadt Wien solle sich dabei an den Kosten beteiligen. Darüber hinaus müsste die Bildungskarenz von drei auf 18 Monate verlängert werden. Die Volkspartei forderte von der Stadt Wien eine "Steuerreform". So müssten etwa Anreize für Betriebsansiedelungen geschaffen werden, die Kommunalsteuer auf fünf Jahre eingefroren und auf die Grundsteuer überhaupt verzichtet werden. Auch die Abschaffung der Werbesteuer müsste ein Teil der "Wiener Steuerreform" sein.

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