Wilfing an Razborcan: Statt Streit suchen, lieber für Niederösterreich arbeiten

Nur Aussendungen zu schreiben bringt den NÖ Pendlerinnen und Pendlern äußerst wenig

St. Pölten (NÖI) - "Statt den Streit zu suchen, sollte die SP-NÖ lieber für die Menschen in Niederösterreich arbeiten. Denn nur Aussendungen zur Fahrplanproblematik zu schreiben, bringt den NÖ Pendlerinnen und Pendlern äußerst wenig. Leitner, Razborcan & Co. sollen bei den roten Genossen im Ministerium und bei der ÖBB anklopfen und sich dort lautstark über den Fahrplan beschweren. Doch da macht die SP-NÖ ihren Parteifreunden wieder einmal die Mauer", kommentiert VP-Verkehrssprecher LAbg. Karl Wilfing heutige Aussagen der SP-NÖ.

"Der zuständige VP-Verkehrslandesrat LH-Stv. Ernest Gabmann hat, als das Ausmaß der Verschlechterungen für die NÖ Pendlerinnen und Pendler offensichtlich wurde, die Zahlungen an die ÖBB eingefroren und dadurch weitere Gespräche mit den Verantwortlichen erreicht. Bei diesen langen und schwierigen Verhandlungen wurden Verbesserungen für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher fixiert. Außerdem gibt es durch diesen Einsatz von LH-Stv. Gabmann eine Zusage, wenn weitere Nachbesserungen notwendig sind, die ÖBB von sich aus tätig wird und den Fahrplan abermals optimiert", so Wilfing.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich
Öffentlichkeitsarbeit

Mag.(FH) Martin Brandl
Tel: 02742/9020 DW 141
Mob: 0664/1464897
martin.brandl@vpnoe.at
www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0001