Schaar zu BZÖ: Kärntens Jugend ist nicht käuflich

BZÖ-Scheuch auf Stimmenkauf. Kärntens Jugend braucht keine orangen Almosen, sondern günstige Wohnungen und Lehrstellen.

Klagenfurt (OTS) - "Die orange Almosen-Partei schwitzt - 1.000
Euro Kopfgeld für eine junge Stimme lautet der neue BZÖ-Slogan. Anders ist die Verteilaktion an Jugendliche nicht zu kommentieren.", sagt heute die Landesob-frau der Jungen Volkspartei, Julia Schaar.

Dass das BZÖ ziellos mit dem Geld der Kärnterinnen und Kärntner um sich wirft, sei nichts Neues, so Schaar: "Dieser durchsichtige Stimmenkauf reiht sich nahtlos in vergangene orange Gießkannen-Aktionen ein und zeigt einmal mehr die Konzeptlosigkeit des BZÖ."
Arbeitsplätze, Lehrstellen, Ausbildungsplätze und günstige Wohnungen seien die wichtigsten Grundlagen für die Kärntner Jugend. Wie die Arbeitsplatz-Statistik belegt, hat Scheuch als zuständiger Referent diesbezüglich ohnehin bereits versagt: Im Dezember mussten wir in Kärnten 3.938 arbeitslose Jugendliche verzeichnen. Das sind um 23,8 % mehr als im Vorjahr.

"Statt mit Geld um sich zu werfen, soll Scheuch endlich Lösungen für die Probleme der Kärntner Jugend anbieten. Wenn er endlich dafür sorgt, dass die Kärntner Jugendlichen Ausbildungs- und Arbeitsplätze bekommen, sind sie auf orange Almosen nicht angewiesen", fordert die JVP-Landesobfrau. (Schluss)

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