Steindl: Schwerpunktsetzung der VPNÖ ist "unterdotiert"!

Statt Parallelstrukturen zu AMS und AKNÖ sollten endlich wirklich wirksame Unterstützungen für die Konjunktur beschlossen werden

St. Pölten, (SPI) - Als "unterdotiert, und viele Bereiche einfach auf sträflichste Weise vernachlässigt", bezeichnet heute SPNÖ-Landesparteigeschäftsführer Günter Steindl die heute von der VPNÖ und LH Erwin Pröll "verkündeten" Maßnahmen zur Konjunkturbelebung in Niederösterreich. "Als reine ‚Alibiaktionen’ werden ‚Beratungsparallelstrukturen’ zum AMS und zur AKNÖ aufgebaut, die es ohnehin bereits gibt - und gleichzeitig werden Förderaktionen für arbeitsuchende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. vom Jobverlust bedrohte Beschäftigte mit gerademal einer (!) Million Euro unterstützt. Wo bleibt die Schwerpunktsetzung dieser Pröll-VP in einer Zeit, wo sich viele Menschen fragen, wie lange sie noch ihren Arbeitsplatz haben werden? Für Abfertigungen der Hypo-Manager wurden kolportierte 12 Millionen Euro aufgewendet - und für viele andere VPNÖ-Eigenvermarktungsinitiativen gibt es pro Jahr viele Millionen Euro mehr - da kosten ja die regelmäßigen ‚Sobotka-Hochglanz-Illustrierten’ von ‚tut gut’ und anderen VPNÖ-Kampagnen viel mehr an Steuergeld, als der VPNÖ jetzt die Sorgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Niederösterreich wert sind. Wieder einmal sieht man, ‚mehr Schein als Sein’ bei Pröll & Co.", kommentiert Steindl die heutigen Ergebnisse der VPNÖ-Klausur. (Schluss) fa

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