• 15.12.2008, 13:40:26
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LPO Uwe Scheuch: Tauerngasleitung bringt keine Vorteile für Kärnten, erwerbstätige Frauen sollen zu Weihnachten entlastet werden

Präsentation der Ergebnisse anlässlich des Partei-Präsidiums

Klagenfurt (OTS) - "Das BZÖ spricht sich klar gegen die geplante
Tauerngasleitung durch das Lieser-, Malta-, Gail-, und Lesachtal aus,
da diese eine reine Transitleitung ist und keine Vorteile für Kärnten
hat", gab Landesparteiobmann Uwe Scheuch im Rahmen einer
Pressekonferenz im Anschluss an das heutige Partei-Präsidium bekannt.

Für Scheuch sei die Tauerngasleitung nur ein Austausch von Gas vom
Norden in den Süden. "Das Liesertal hätte damit eine massive
Transitbelastung und eine Belastung für die Landwirtschaft. Somit
hätte die Tauerngasleitung nur einen negativen Einfluss auf die
Region und keine positive Relevanz", erklärt Scheuch die
Abwehrhaltung des BZÖ.

Scheuch ruft weiters Betriebe zu einer mütterfreundlichen
Personalpolitik in der Weihnachtszeit auf. "Erwerbstätige Mütter und
Frauen mit Familie sollen in der Weihnachtszeit entlastet werden und
durch Umschichtungen im Personalwesen von den Betrieben die
notwendige Zeit zu bekommen um sich um die Familie und die
Weihnachtsvorbereitungen zu kümmern", fordert Scheuch die
Handelskonzerne auf.

Um diese Frauen zu entlasten spendiert Uwe Scheuch den ersten 100
erwerbstätigen Frauen, die sich unter [email protected] (bitte
vollständige Wohnadresse angeben) bei ihm melden einen
Gratis-Christbaum. "Die Aktion soll ein kleines Dankeschön für den
tollen Einsatz sein", so Scheuch.

Zwei wichtige Termine stehen heute Nachmittag für Uwe Scheuch in Wien
an: "Um 17 Uhr übergebe ich 500 Unterschriften der überparteilichen
Initiative "Handymasten NEIN Danke - Gesundheit geht vor" an NRPräs.
Barbara Prammer. Mit diesen Unterschriften soll eine Änderung im
Bundes-Telekommunikationsgesetz umgesetzt werden, denn momentan gibt
es bei der Aufstellung eines Handymastens keine Möglichkeit des
Einspruchs der Betroffenen", so Scheuch. Um 18 werden über 4.500
Popularbeschwerden gegen die negativen Kärnten-Berichte des ORF an
Dr. Alexander Wrabetz übergeben.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
BZÖ Kärnten

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