LPO Uwe Scheuch: Tauerngasleitung bringt keine Vorteile für Kärnten, erwerbstätige Frauen sollen zu Weihnachten entlastet werden

Präsentation der Ergebnisse anlässlich des Partei-Präsidiums

Klagenfurt (OTS) - "Das BZÖ spricht sich klar gegen die geplante Tauerngasleitung durch das Lieser-, Malta-, Gail-, und Lesachtal aus, da diese eine reine Transitleitung ist und keine Vorteile für Kärnten hat", gab Landesparteiobmann Uwe Scheuch im Rahmen einer Pressekonferenz im Anschluss an das heutige Partei-Präsidium bekannt.

Für Scheuch sei die Tauerngasleitung nur ein Austausch von Gas vom Norden in den Süden. "Das Liesertal hätte damit eine massive Transitbelastung und eine Belastung für die Landwirtschaft. Somit hätte die Tauerngasleitung nur einen negativen Einfluss auf die Region und keine positive Relevanz", erklärt Scheuch die Abwehrhaltung des BZÖ.

Scheuch ruft weiters Betriebe zu einer mütterfreundlichen Personalpolitik in der Weihnachtszeit auf. "Erwerbstätige Mütter und Frauen mit Familie sollen in der Weihnachtszeit entlastet werden und durch Umschichtungen im Personalwesen von den Betrieben die notwendige Zeit zu bekommen um sich um die Familie und die Weihnachtsvorbereitungen zu kümmern", fordert Scheuch die Handelskonzerne auf.

Um diese Frauen zu entlasten spendiert Uwe Scheuch den ersten 100 erwerbstätigen Frauen, die sich unter uwe.scheuch@ktn.gv.at (bitte vollständige Wohnadresse angeben) bei ihm melden einen Gratis-Christbaum. "Die Aktion soll ein kleines Dankeschön für den tollen Einsatz sein", so Scheuch.

Zwei wichtige Termine stehen heute Nachmittag für Uwe Scheuch in Wien an: "Um 17 Uhr übergebe ich 500 Unterschriften der überparteilichen Initiative "Handymasten NEIN Danke - Gesundheit geht vor" an NRPräs. Barbara Prammer. Mit diesen Unterschriften soll eine Änderung im Bundes-Telekommunikationsgesetz umgesetzt werden, denn momentan gibt es bei der Aufstellung eines Handymastens keine Möglichkeit des Einspruchs der Betroffenen", so Scheuch. Um 18 werden über 4.500 Popularbeschwerden gegen die negativen Kärnten-Berichte des ORF an Dr. Alexander Wrabetz übergeben.

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