- 15.12.2008, 11:32:45
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VP-Praniess-Kastner: Meldepflicht bei Tablettenverkauf erster Schritt zur Eindämmung des Schwarzmarktes
ÖVP fordert Ausbau der Präventionsmaßnahmen
Wien (VP-Klub) - Als ersten Schritt zur erfolgreichen Eindämmung
des florierenden Schwarzmarktes wertet LAbg. Karin Praniess-Kastner,
Drogensprecherin der ÖVP Wien und Mitglied des Wiener Drogenbeirates,
die seit 1. November bestehende Meldepflicht an die Amtsärzte, falls
drogensüchtige Menschen beim Verkauf von Ersatzstoffen (z.B.
Substitol) erwischt werden. "Der Kampf gegen die
Mehrfach-Behandlungen ist sicher mit Vehemenz aufzunehmen,
gleichzeitig müssen aber die Präventionsmaßnahmen in Schulen und in
der Jugendarbeit massiv verstärkt werden", fordert die
VP-Abgeordnete.
Nachschub bei "KundInnen" muss gezielt unterbunden werden
Die SP-Stadtregierung dürfe sich keinesfalls auf dem Pilotprojekt mit
der Polizei ausruhen. "Die Zerschlagung des Schwarzhandels mit
Substitutionsmitteln kann nur dann von dauerhafter Wirkung sein, wenn
gleichzeitig durch gezielte Informationsarbeit der Nachschub an
‚KundInnen’ bei den DealerInnen unterbunden wird", so
Praniess-Kastner abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]
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