• 12.12.2008, 09:52:17
  • /
  • OTS0054 OTW0054

BZÖ-Haubner: Änderung bei Kindergeld ist Kesselflickerei

Aussetzen bis zu einer sinnvollen Novelle nötig

Wien (OTS) - "Was Marek betreibt ist Kesselflickerei",
kommentierte BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner die
Ankündigung der Familienstaatssekretärin, wonach die Abgabengrenze
für den Kindergeld-Zuschuss für einkommensschwache Familien
rückwirkend mit 2002 auf das jetzige Niveau angehoben werden soll.
Haubner fordert bis zur Neuregelung des Kindergeldgesetzes, laut
Marek soll die Novelle zum frühestmöglichen Zeitpunkt beschlossen
werden, eine gänzliche Sistierung.

"Das ist ein erster Ansatz, aber nicht vernünftig zu Ende gedacht",
so Haubner weiter. Es sei nicht einzusehen, warum gerade 50 Prozent
eine Befreiung bekommen sollen, die anderen aber nicht. Dies schaffe
nur Unmut. Zudem sei es nach wie vor keine Erleichterung für Väter,
die auf existenzbedrohende Weise zur Kasse gebeten werden.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel