• 05.12.2008, 12:14:17
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Blauzungenkrankheit - das neue Geschäft mit der "Seuche"?

Impfpflicht für alle Schafe, Rinder und Ziegen ab Mitte Dezember

Wien (OTS) - Nach der - zumindest in Österreich - überstandenen,
damals von Politik und Pharmaindustrie verordneten
Vogelgrippe-Hysterie kommt nun die nächste Panikmache, von der sich
leider auch wieder viele uninformierte Menschen verängstigen lassen.
Nun wurde von den "Gesundheits"-Behörden österreichweit ab 15.
Dezember eine flächendeckende Impfung für alle "Nutz"-Wiederkäuer
gegen eine angebliche Seuche angeordnet, die allerdings die
Tiergesundheit
mehr zerstört als schützt.

Die Blauzungenkrankheit wurde quasi über Nacht zur Seuche erkoren,
obwohl diese (auch nach offiziellen Erkenntnissen) nicht von Tier zu
Tier übertragbar ist, sondern angeblich nur durch eine winzige
Stechmücke, die eigentlich nur in den Tropen vorkommt, sicherlich
aber nicht in unseren Breitengraden mitten im Winter. Auch ist diese
- meist vereinzelt auftretende - Krankheit keinesfalls auf den
Menschen übertragbar. Die enormen Schäden bei den Tieren nach der
Impfung sind allerdings sofort klar erkennbar: Totgeburten,
Durchfall, Milchrückgang, generell schlechter Gesundheitszustand und
vieles mehr wurde als unmittelbare Folgen auf die Impfungen
beobachtet. Bei Ziegen in Deutschland starben sogar die Jungen,
nachdem sie die Milch der frisch geimpften Muttertiere getrunken
hatten!

Weitere Informationen zur Blauzungenkrankheit auf:
www.impffreiheit.de/

Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der
Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: "In den letzten Tagen erhielten
wir bereits etliche Anrufe von kleineren Tierhaltern, die sich große
Sorgen vor der nächsten behördlichen Zwangsmaßnahme gegen ihre Tiere
machen. So wie vor 2 Jahren die sogenannte Vogelgrippe für weltweite
Angstmache und riesige Geschäftemacherei für die Pharmaindustrie
gesorgt hat (Stichwort Tamiflu), so soll nun die sog. Seuche
Blauzungenkrankheit durch die von der abhängigen Politik verordnete
Zwangsimpfung an Millionen unschuldiger "Nutz"-Tiere die Kassen der
Pharmamultis wieder zum Klingeln bringen."

Auch die Virus-Hypothese ist in der Wissenschaft noch immer
umstritten. Als Virus wird ein nur im Elektronenmikroskop sichtbarer,
eine Krankheit auslösender Kleinstorganismus behauptet. Man sieht
aber immer nur Computeranimationen oder irgendwelche Zellteilchen,
und dieser angebliche Virus kann auch nicht in einer reinen Kultur
isoliert werden und daher auch keine Krankheit auslösen. Diese Frage
nach dem Virennachweis ist aber sehr wichtig, denn damit würde auch
die gesetzliche Rechtfertigungsgrundlage für Zwangsmaßnahmen aller
Art fehlen! Wir raten daher allen betroffenen Tierhaltern, Einspruch
bei den zuständigen Veterinärämtern (Bezirkshauptmannschaften) gegen
die Zwangsimpfung zu machen und die Behörden nach dem Viren- und
Übertragungsnachweis zu fragen, der für behördliche Zwangsmaßnahmen
unabdingbar ist; denn das Gesetz verlangt einen übertragbaren
Erreger, nicht nur dessen Annahme oder Behauptung!

Rückfragehinweis:

Dr. Franz-Joseph Plank
   Mobil: (+43) 0676-7082434
   ANIMAL SPIRIT, A-3053 Laaben
   Tel.: +43 (0) 2774-29 330
   mailot:[email protected]
   www.animal-spirit.at

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