Niki Berlakovich als neuer Umwelt- und Landwirtschaftsminister angelobt

Angelobung erfolgte durch Bundespräsident Heinz Fischer in der Wiener Hofburg

Wien (OTS) - Niki Berlakovich wurde heute, Dienstag, von Bundespräsident Heinz Fischer in der Wiener Hofburg als neuer Umwelt-und Landwirtschaftsminister angelobt. Der ehemalige Agrar- und Umweltlandesrat aus dem Burgenland ist Wunschkandidat von ÖVP-Parteiobmann und Vizekanzler Josef Pröll und übernimmt dessen Platz im Lebensministerium. "Ich übernehme ein gut geführtes Ressort, in dem viele Ziele erreicht worden sind. Wir stehen vor großen Herausforderungen und werden viel bewegen müssen, um für die Menschen in unserem Land beste Rahmenbedingungen für Lebensqualität, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit zu schaffen", so der neue Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich.

Politik zu machen heißt für Niki Berlakovich, die Menschen und ihre Anliegen in den Mittelpunkt stellen. An diesem Grundsatz werde er seine Aktivitäten als neuer Landwirtschafts- und Umweltminister fest machen, betonte der frisch angelobte Bundesminister. Der 47-jährige Familienvater, der mit einer Ärztin verheiratet ist, bringt dafür beste Voraussetzungen mit: Sein politisches Engagement begann 1987 als Gemeinderat und Vizebürgermeister im burgenländischen Großwarasdorf. Vier Jahre später wurde er Abgeordneter im Burgenländischen Land-tag, 2002 übernahm er die Funktion des Klubobmanns im ÖVP-Landtagsklub. 2006 wurde der aktive Bauernbündler mit 100 Prozent der Stimmen zum Landesobmann des Bauernbundes gewählt. Im Mai 2005 erfolgte schließlich seine Angelobung als burgenländischer Agrar- und Umweltlandesrat, bevor der BoKu-Absolvent DI Nikolaus Berlakovich heute in das Amt des Landwirtschafts- und Umweltministers berufen wurde.

Berlakovich ist ein Vorwärtsdenker, der in seinen bisherigen Funktionen Fleiß, Idealismus und persönlichen Einsatz für die positive Entwicklung des Landes und seiner Menschen einge-bracht hat. Politik bezeichnet er als seine Leidenschaft. Der Kapitän des parteiübergreifenden FC-Landtag, der politischen Einsatz mit karitativem Einsatz für bedürftige Menschen verbindet, will als Minister seine Fußballer-Qualitäten auch im Polit-Match einsetzen:
Ausdauer, Kondition und Kampfeswille. Seine Ziele sind die Sicherung und Verbesserung der Strukturen für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum sowie innovative Entwicklungen in der Umwelttechnik zu forcieren, um Arbeitsplätze für den ländlichen Raum zu garantieren und zu schaffen. Darüber hinaus will er die Rolle Österreichs als Exportland für Umwelttechnologien weiter ausbauen und die Marktposition der heimischen Lebensmittel - auch international -weiter stärken. Hauptthema wird auch die Versorgungssicherheit mit Energie und ihre Leistbarkeit sein sowie die zukünftigen österreichischen Klimaziele. Dies teilt das Lebensministerium abschließend mit.

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