Lopatka zur Einigung bei Beamtengehaltsverhandlungen: Bund ist an Grenze gegangen

Gehaltserhöhung von 3,55 Prozent ist Ausgleich für Inflation und Anerkennung für Leistung der Öffentlich Bediensteten

Wien, 29. November 2008 (OTS) - Die vierte Runde der Beamtengehaltsverhandlungen hat den erwünschten Abschluss zwischen der alten Bundesregierung, Vertreten durch die Staatssekretäre Reinhold Lopatka und Andreas Schieder, und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) gebracht. "Wir haben heftig gerungen, angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung ist der Bund an die Grenze gegangen. Die rund 350.000 Öffentlich Bediensteten bekommen eine Gehaltserhöhung von 3,55 Prozent linear, das kostet dem Bund 376 Millionen Euro", so Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka. Die Arbeitsplatzsicherheit der Beamten sei ein wichtiges Argument in den Verhandlungen gewesen, so Lopatka. "Im Hinblick auf die kommende wirtschaftliche Entwicklung ist der Abschluss seitens des Dienstgebers verantwortungsvoll und für beide Seiten vertretbar." ****

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