AWD prüft Klage gegen Immofinanz und Immoeast

Wien (OTS) - AWD hat heute seine Anwälte damit beauftragt, eine Klage gegen Immofinanz und Immoeast zu prüfen. Es wird dahingehend geprüft, ob Immofinanz und Immoeast das Unternehmen AWD und die AWD-Berater über das Ausmaß der Krise und dem Missmanagement der beiden Immo-Unternehmen bewusst im Unklaren gelassen hat. Die Entscheidung wurde vor allem auch hinsichtlich der Tatsache getroffen, dass die Staatsanwaltschaft bereits mögliche kriminelle Vorgänge innerhalb der alten Führung von Immofinanz und Immoeast untersucht.

"AWD ist so wie die Kunden und andere ehemalige Vertriebspartner von Immofinanz und Immoeast möglicherweise getäuscht worden, " so AWD Österreich-Geschäftsführer Kurt Rauscher." AWD lässt sich für bedenkliche Vorgänge innerhalb der alten Führung von Immofinanz und Immoeast nicht in Haftung nehmen lässt. Die AWD Berater haben wie viele Hundert Berater anderer Finanzdienstleistungsunternehmen diese Produkte in der Vergangenheit angeboten. AWD war neben Banken und Vermögensberatern nur einer von vielen Vermittlern. Unter 20 Prozent des Gesamtvolumens von Immofinanz und Immoeast wurden über AWD vermittelt.

AWD weist zudem die Anschuldigungen des VKI zurück, Immofinanz und Immoeast Aktien als mündelsicher beworben zu haben. Eine Pauschalverurteilung der AWD-Berater ist unfair und unzulässig. Sollten im Einzelfall einem Berater ein Fehler unterlaufen sein, wird AWD selbstverständlich an einer Lösung für den betroffenen Kunden mitarbeiten und zu seiner Verantwortung stehen. Es muss jedoch jeder einzelne Fall geprüft werden.

Rückfragen & Kontakt:

AWD Gesellschaft für Wirtschaftsberatung Ges.m.b.H
Mag. Hansjörg Nagelschmidt, Leitung PR & Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43(0)1 716 99-62, Fax: +43(0)1 716 99-30
h.nagelschmidt@awd.at, www.awd.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006