- 28.11.2008, 13:34:20
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Vollanschlussstelle IZ NÖ-Süd fertiggestellt
Pröll, Gabmann: Exzellente Zusammenarbeit bei konjunkturfördernden Projekt
St. Pölten (NLK) - In Wiener Neudorf erfolgte heute, 28. November,
die Verkehrsfreigabe der neuen Vollanschlussstelle Industriezentrum
(IZ) NÖ-Süd im Zuge der A 2. "Das IZ NÖ-Süd ist von großer
strategischer Bedeutung und hat an der wirtschaftlichen Entwicklung
des Bundeslandes Niederösterreich wesentlichen Anteil. Das Projekt
Anschlussstelle ist sicherlich konjunkturfördernd, die hier
geleistete gute Zusammenarbeit zwischen Land, ASFINAG und den
Betrieben des IZ NÖ-Süd sollte Schule machen", meinte Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll.
Auch Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann sprach von einer
exzellenten Zusammenarbeit der ansässigen Betriebe und meinte, dass
die "kleine Stadt" IZ NÖ-Süd durch die neue Anschlussstelle noch
attraktiver geworden sei.
Die Bauzeit für dieses Vorhaben betrug damit rund ein Jahr.
Insgesamt wurden in den Bau der neuen Direktverbindung in das IZ
NÖ-Süd rund 15,7 Millionen Euro investiert, die von der "Autobahnen-
und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft" (ASFINAG), dem
Land Niederösterreich, der Wirtschaftsagentur ecoplus, der Gemeinde
Laxenburg oder auch 29 im IZ NÖ-Süd ansässigen Unternehmen getragen
wurden.
Durch die neue Anschlussstelle soll es künftig zur Entlastung der
Kreuzung zwischen der A 2 Anschlussstelle Wiener Neudorf und der B 11
Mödlinger Straße kommen. Zudem erwartet man sich eine Erhöhung der
Verkehrssicherheit, eine Verkürzung der Verbindungszeiten vom Zentrum
des IZ NÖ-Süd zur A 2, eine Entlastung der Bevölkerung der Gemeinde
Laxenburg vom Lkw-Durchzugsverkehr sowie die Erhöhung der
Standortattraktivität des IZ NÖ-Süd. Tatsächlich für den Verkehr
freigegeben wird die Anschlussstelle kommenden Montag, 1. Dezember.
Sämtliche Arbeiten an der Anschlussstelle erfolgten unter
Aufrechterhaltung des Bahn- und Straßenverkehrs. Insgesamt wurden
sieben Brücken, darunter drei Eisenbahnbrücken, neu errichtet. Für
das Kreuzungsbauwerk - zwei der vier Rampen führen unter der A 2
durch - musste der Grundwasserspiegel abgesenkt werden, weshalb vier
Versickerungsbecken gebaut werden mussten.
Nähere Informationen: ASFINAG AUTOBAHN SERVICE GMBH OST, Alexandra
Vucsina-Valla, Telefon 050108-17825, e-mail
[email protected], www.asfinag.at.
Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12156
http://www.noe.gv.at/nlk
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