Huber zu Leitner: Personalentscheidungen bitte im Interesse Niederösterreichs

Niederösterreich als Sprungbrett zu schade

St. Pölten (OTS) - Die neue Landesregierung ist gerade ein halbes Jahr alt. Grün-Landesgeschäftsführer Thomas Huber erinnert:
SP-Landesrätin Heinisch-Hosek wechselte vom Bund in die jetzige Landesregierung, um nun wieder in Richtung Bund abzumarschieren. Was ist da los bei der SP", fragt sich Huber.
"Offenbar wollen SP-Funktionäre nicht lang an Leitners Seite und in Niederösterreich bleiben", mutmaßt er.
Der Grün-Landesgeschäftsführer erlaubt sich daher einen Personal-Tipp in Richtung Leitner: "Leitner soll sich jetzt nicht mit Leuten aus Brüssel umgeben, sondern vielmehr auf PolitikerInnen setzen, die in NÖ verankert sind. Wie beispielsweise Gabi Binder-Maier oder Christa Kranzl. Leitner soll bei seiner Entscheidung berücksichtigen, dass Niederösterreich als Sprungbrett für Karriereträume zu schade ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Kontinuität wichtig", schließt Huber.

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