• 10.11.2008, 09:58:19
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FP-Ebinger: Gesundheitsbewusstsein und gesunde Ernährung müssen möglichst früh vermittelt werden

Bewusstseinsbildung schon im Kindergarten notwendig!

Wien, 10.11.2008 (fpd) - Es vergeht kaum ein Tag, wo wir nicht
über die stetig ansteigenden gesundheitlichen Probleme bei Kindern,
lesen oder hören. Jedes vierte Kind in Österreich ist zu dick. Die
Zahl der Zuckerkranken explodiert. Fettreiche Nahrung, Süßgetränke
und Bewegungsmangel sind die Auslöser von Diabetes. Eine
Bewusstseinsbildung in möglichst jungen Jahren wäre daher sicherlich
ein wichtiger Schritt in Richtung Gesundheit im Erwachsenenalter, so
der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat LAbg. Mag. Gerald
Ebinger.

Je nach Alter kann diese Lernquelle gesteigert werden und sollte
natürlich auch Informationen über die Schädlichkeit von Alkohol,
Nikotin und weiteren Drogen beinhalten.
Es könne nicht früh genug damit begonnen werden, den Geist der Kinder
in Richtung Gesundheit zu bilden. Vor allem gesunde Ernährung und
Bewegung sollten im Vordergrund stehen. Denn eines ist klar, dass das
Übergewicht der Kinder im Zusammenhang mit Diabetes im Alter steht.
Je früher man also ansetzt, desto besser ist es für die Kinder. Auch
die steigende Aggressivität unter Kindern und Jugendlichen könnte
durch vermehrte Bewegung in der Kindergarten- aber auch Schulzeit
wieder vermindert werden, so Ebinger.

Mehr Wasser, ungezuckerte Tees, gesunde Fruchtsäfte sowie Obst und
Gemüse sollte schon bei der Vormittagsjause im Kindergarten auf den
Tisch kommen. Denn gesunde Ernährung muss im Vordergrund stehen. Da
Kinder in der Regel körperlich aktiver sind, ist der
Flüssigkeitsbedarf ebenfalls erhöht. Ideale Durstlöscher sind
Mineralwasser und Molkegetränke oder aber auch wenig gesüßte
Milchmixgetränke. Letztere sind bei Kindern durchaus beliebt - man
muss sie ihnen nur anbieten. Aber heutzutage werden die Kinder zum
Genuss von ungesunden Zuckerlimonaden ja geradezu verpflichtet,
kritisiert Ebinger und meint abschließend, dass schon im Kimdergarten
der Schwerpunkt "Gesundheitsförderung" auf dem Tagesplan stehen muss.
(Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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