366 Tage für Krems: "Gemeinsam viel vorangebracht" Bürgermeisterin Inge Rinke und ihr Team ziehen eine erfolgreiche Bilanz

Krems (OTS) - Am 5. November 2007 wurde Inge Rinke zur Bürgermeisterin der Stadt Krems gewählt. Sie hat in den vergangenen 366 Tagen gemeinsam mit ihrem Team die Weichen für viele zukunftsweisende Projekte in Krems gestellt.

"Gemeinsam anpacken" stand daher auch am Jahrestag im Mittelpunkt:
Bürgermeisterin Inge Rinke lud ihre Kollegen aus dem Stadtsenat und die Magistratsspitze ein, gemeinschaftlich ein Menü unter Anleitung der SchülerInnen der Tourismusschule HLF Krems vorzubereiten. Trotz vieler Köche, die bekanntlich den Brei verderben, entstanden im Team mit den Vizebürgermeistern Mag. Wolfgang Derler und Erwin Kirschenhofer und den Stadträten viele Köstlichkeiten. "Das beweist einmal mehr: Wirklich Gutes entsteht dann, wenn wir zusammenarbeiten und jeder seinen Beitrag leistet", ist Bürgermeisterin Inge Rinke überzeugt. "Ich habe bei meinem Amtsantritt alle Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats zur Zusammenarbeit eingeladen. Vieles konnten wir seither für Krems voranbringen und einiges bereits umsetzen." Hochwasserschutz, Stadtbücherei, Musikschule, Seniorenhäuser, Haus der Generationen, Schulzentrum und Campus West sind nur einige der aktuellen Projekte. "Unsere Investitionen sind so ausgerichtet, dass wir Krems als Bildungs- und Kulturzentrum weiter stärken und optimale Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen. Dabei wollen wir all jene Menschen nicht aus den Augen verlieren, die unsere Unterstützung brauchen, und vor allem für Familien und Senioren eine Stadt zum Wohlfühlen sein."

In der Zielgeraden: Drei Großprojekte vor Baubeginn

Die Vorbereitungen für das neue Schulzentrum Krems sind so weit gediehen, dass in wenigen Monaten mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Ein lang gehegter Wunsch geht mit der Errichtung der neuen Schiffsstation und des Welterbezentrums ebenfalls im nächsten Jahr in Erfüllung. Kurz vor der Realisierung ist auch das Niederösterreich-Haus, in das 200 Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft, verschiedener Landesdienststellen und der Wirtschaftskammer einziehen werden. Das Investitionsvolumen für diese drei Projekte beträgt 53 Mio. Euro.

100-Millonen-Euro-Investitionen im Laufen

Noch im Dezember wird die Übersiedlung der Stadtbücherei ins historische Dominikanerkloster über die Bühne gehen, Mitte Jänner ist die Eröffnung geplant. Ganz nach Plan laufen auch die Arbeiten für das "Haus der Generationen" mit dem Angebot für "betreutes Wohnen" für 160 Senioren. Im kommenden Frühjahr werden diese Bauarbeiten abgeschlossen sein. Gänzlich abgeschlossen ist seit Kurzem die Modernisierung der Seniorenhäuser Dr. Thorwesten und Brunnkirchen.

Die Arbeiten für den Hochwasserschutz am Kremsfluss gehen zügig voran. Grünes Licht gibt es seit wenigen Tagen auch für die Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Donau, der um rund 40 Zentimeter erhöht wird, um auch die Steiner Bevölkerung vor einem 100-jährlichen Hochwasser zu schützen. Mit Beginn des neuen Schuljahres ging die neue Musikschule als "Haus der Musik" am Hafnerplatz in Betrieb. Die Revitalisierung des Minoritenklosters ist seit September abgeschlossen. Damit wurde in Stein ein neuer touristischer Anziehungspunkt geschaffen, dem unter anderem auch das "Museum Stein" angehört, das seinen Besuchern neue und ungewohnte Einblicke in den Stadtteil gibt.

Mit dem neuen Campus West wurde der Bildungsstandort Krems weiter aufgewertet. Das neue Dienstleistungszentrum in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Campus Krems vereint ein 4-Sterne-Hotel, Geschäfts-und Büroräume, Unterrichtsräumlichkeiten für Fachhochschule und Donau-Universität und eine Tiefgarage mit 500 Parkflächen unter einem Dach. Der "Bio Science Park" hat mit dem Ausbau des Gründerzentrums RIZ Krems um weitere 1000 Quadratmeter Fläche einen neuerlichen Impuls erhalten. Mittlerweile konnten hier ingesamt 70 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Um Großveranstaltungen und Schulbälle in Krems zu sichern, hat Bürgermeisterin Inge Rinke veranlasst, dass die alten Messehallen adaptiert und aufgefrischt werden. Sie sollen als Provisorium bis zur Errichtung eines neuen Veranstaltungs- und Kongresszentrums zur Verfügung stehen, an dessen Vorarbeiten bereits intensiv gearbeitet wird. Bis zum Frühjahr sollen konkrete Pläne vorliegen.

Krems an die Westbahn: Wirtschaft und Politik gehen Hand in Hand

Neue Wege in der Betriebsansiedelungspolitik geht Krems mit der Beteiligung an einem interkommunalen Wirtschaftspark, den mehrere Umlandgemeinden gemeinsam mit der Stadt betreiben werden. Durch diese Zusammenarbeit entstehen 60 Hektar neues Betriebsgebiet in nächster Umgebung. Mehr Gewicht möchte Bürgermeisterin Inge Rinke der Logistik-Drehscheibe Krems mit ihrem trimodalen Donauhafen (Wasser, Schiene und Straße) in Zukunft geben. Vor dem Hintergrund, dass die Bahn als Transportmittel eine immer wichtigere Rolle für den Wirtschaftsstandort Krems spielen wird, brachte sie die Chefs der Kremser Leitbetriebe an einen Tisch, um gemeinsam das Anliegen einer direkten Anbindung der Stadt an die Westbahn voranzutreiben.

Die vielen Baustellen im ganzen Stadtgebiet ließen es erahnen: Mit einem Investitionsschub von 4,2 Mio. Euro wurden zahlreiche Straßen saniert und ausgebaut und die Wasserversorgung, das Kanalnetz und die öffentliche Beleuchtung erneuert.

Kindergärten für Zweieinhalbjährige ausgebaut

Ein familienpolitischer Meilenstein wurde mit der Öffnung der Kindergärten für Kinder ab 2,5 Jahren gesetzt. Die Stadt Krems hat mit Beginn des neuen Kindergartenjahres fünf zusätzliche Gruppen mit 87 Betreuungsplätzen geschaffen, um Eltern in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu unterstützen.

Die Nähe und der persönliche Kontakt zum Bürger sind Bürgermeisterin Inge Rinke zentrale Anliegen. Das belegen unter anderem ihre wöchentlichen Sprechstunden, zu denen in den vergangenen zwölf Monaten 230 Kremserinnen und Kremser mit ihren Anliegen und Sorgen gekommen sind.

Rückfragen & Kontakt:

Doris Denk,
Tel. 02732/801-222

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005