Landbauer: "Ausbilder statt Ausländer"

Linkslinke Träumereien von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung verpassen Österreichs Jugend einen Faustschlag in die Magengrube

Wien (OTS) - "Österreichs Parade-Globalisierer versuchen wieder einmal mit Alt-68er Modellen vom eigenen Versagen abzulenken", ist der traurige Kommentar von RFJ-Generalsekretär Udo Landbauer auf das von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung präsentierte gemeinsame Zuwanderungskonzept. "Aus der Sicht eines Jugendlichen kann man sich angesichts der Aussagen von Kapsch & Co nur auf den Kopf greifen!" Das einzig erfreuliche sei die gnadenlose Wählervertreibung arroganter und weltfremder ÖVP-Bündler.

Alle sogenannten "Fachleute" prognostizieren für die kommenden Jahre ein starkes Ansteigen der Arbeitslosenzahlen, einhergehend mit einer Abschwächung der Wirtschaftsleistung. "Was sollen dann in den nächsten 30 Jahren 1.200.000 zusätzliche Arbeitskräfte bewirken, außer den Druck am heimischen Arbeitsmarkt enorm zu steigern und eine adäquate Zahl Jugendlicher um ihren Job bangen zu lassen?", so Landbauer.

"Die Wirtschaft hat es seit Jahren verabsäumt, Fachkräfte auszubilden, weil aus Profitgier niemand bereit ist, die Kosten dafür zu tragen. Nun wollen diese abgehobenen Herrschaften billige Fachkräfte importieren, die Kosten von deren Integration darf aber die Allgemeinheit tragen." so Landbauer. Die Freiheitliche Jugend erteilt diesen Plänen eine klare Absage.

Besonders pikant ist laut Landbauer die Feststellung Kapschs, Österreich sei ein Einwanderungsland: "Wie kommt der Herr dazu, das festzustellen? Ein Einwanderungsland ist dann gegeben, wenn der Staat dies zuläßt, noch aber ist das Gott sei Dank nirgends festgeschrieben, und es gibt auch überhaupt keine objektiven Fakten, die einen solchen Status bedingen. Denn nur weil in den letzten Jahren nichts gegen die Überfremdung getan wurde, heißt das noch lange nicht, daß das in Ordnung ist oder so sein muß".

"Für Wirtschaftskammer und IV ist der Mensch zum austauschbaren Produktionsmittel verkommen. Die Freiheitliche Jugend wird aber weiterhin dafür eintreten, daß die Wirtschaft dem Menschen dient und nicht umgekehrt. Ausbildung statt Ausländer. Österreich zuerst" bekräftigt Landbauer abschließend.

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