SP-Mörk: Wien Sozialhauptstadt Österreichs

Wien (SPW-K) - "Wenn Menschen Hilfe und Unterstützung benötigen, stehen ihnen die SPÖ und die Wiener Stadtregierung immer zur Verfügung. Wien ist die Sozialhauptstadt Europas", stellte Mittwoch SP-Abgeordnete Gabriele Mörk in ihrem Debattenbeitrag in der Aktuellen Stunde des Wiener Landtags zum Thema Gebühren und Sozialleistungen fest.

Mörk wies die Kritik ihrer Vorredner von der Opposition gegenüber der Stadt zurück und stellte dieser Fakten entgegen. Mörk: "Ein Drittel aller Sozialausgaben wird in Wien investiert, die Stadt bietet ein umfassendes, bedarfsorientiertes Netz an Unerstützungsmöglichkeiten gerade für die sozial Schwächeren. Und da Armut die beste Armutsbekämpfung ist, stellt die Stadt auch namhafte Beträge für Beschäftigungsmaßnahmen zur Verfügung", hob die Abgeordnete hervor.

Im weiteren Verlauf ihrer Ausführungen listete Mörk eine Reihe an sozialen Leistungen seitens Wien, u.a. die Verdopplung des zusätzlichen Heizkostenzuschusses auf 200 Euro, den stark verbilligten Mobilpass für Einkommensschwächere, die Erhöhung des Landespflegegeldes, den allgemeinen Mietenzuschuss, die Maßnahmen im Bereich der Behindertenhilfe usw., auf. Wien investiere, so Mörk weiter, zudem österreichweit am meisten in Senioren- und Pflegeheime. Sie erinnerte zudem daran, dass Wien bis 2015 rund 350 Millionen Euro für die Errichtung weiterer Geriatriezentren bereitstelle.

Nicht zuletzt wies Mörk auf die soziale Funktion der Gemeindewohnungen wie insgesamt des sozialen Wohnbaus hin. Mörk: "In den vergangenen zehn Jahren hat Wien die Errichtung von 75.000 Wohnungen und die Sanierung von rund 100.000 Wohnungen gefördert. Jährlich erhalten 10.000 MieterInnen kostengünstige Gemeindewohnungen. In Wien ist es, wie auch ein Bericht der Bundesregierung bestätigt hat, im Vergleich mit allen anderen Bundesländern am einfachsten, zu einer mietengünstigen Wohnung zu kommen. Die Wiener SozialdemokratInnen können jedenfalls auch auf ihre sozialen Leistungen stolz sein. Sie lassen sich diese von der Opposition nicht schlechtreden", schloss Mörk. (Schluss)

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