Rosenkrieg macht krank!

Wien (OTS) - Durchwachte, zermürbende Nächte, Depressionen, die es unmöglich machen den Alltag zu bewältigen, lähmende Angstzustände, bohrende Kopfschmerzen, massive Magen-Darmbeschwerden, die das Leben unerträglich werden lassen, qualvolle Migräneanfälle oder zunehmend chronisch werdende Rückenschmerzen - so sieht die Liste der häufigsten Beschwerden und Symptome während einer vom Rosenkrieg begleiteten Scheidungsphase aus. Eine mitunter folgenschwere Langzeit-Belastung für Psyche und Körper.

Immerhin wird jede zweite Scheidung von rosenkriegähnlichen Zuständen dominiert! Dies belegt eine aktuelle Umfrage von Marketagent.com, die sich mit den möglichen Auswirkungen einer von Streitigkeiten und Problemen getragenen Scheidung beschäftigt.

Auftraggeber dieser Untersuchung ist das Experten-Team von GlücklichGeschieden, Dr. Roman Kosch, Rechtsanwalt, Claudia Reinthaller, Psychotherapeutin und Susanne Hausleithner-Jilch, Kindertherapeutin.

Die Zahlen sind ernüchternd. 72,5% jener Personen, die rosenkriegartige Probleme während der Scheidungsphase hatten, litten unter mindestens einer schwerwiegenden, den Alltag stark beeinflussenden, körperlichen Beschwerde und 80,4% hatten mit massiven psychischen Auswirkungen zu kämpfen.

Der Umfrage zufolge führen vor allem Ehebruch, Untreue (33,3%), Lüge und Täuschung des Partners (25,5%) sowie körperliche bzw. psychische Gewalt (19,6%) verstärkt zu einem vom Rosenkrieg begleiteten Scheidungsdrama. Jenes definiert nahezu die Hälfte der betroffenen Frauen als seelische Verletzungen und Beleidigungen (43%), gefolgt von einem unermüdlichen, traumatisierenden Streit, von körperlichen Aggressionen oder vom zermürbenden Schweigen. Für die Männer sind es neben den seelischen Beleidigungen die gegenseitigen Aversionen, welche eine friedliche Lösung der Partnerschaft undenkbar machen.

Auch bei den Kindern machen die dramatischen Auswirkungen eines langwierigen, mühsamen und komplexen Trennungsprozesses ganz und gar nicht halt. So führen die nicht selten ursächlich verwandten Auffälligkeiten Aggression und Ängste die schmerzhafte Top-Liste bei den Kids an. Gefolgt von Traurigkeit, Freudlosigkeit, Schulversagen, psychosomatischen Beschwerden, Ess- und Schlafstörungen, bis hin zu einem extremen In-sich-Zurückziehen. Tendenziell reagiert mindestens jedes zweite Kind mit einer massiven Verhaltensveränderung, die häufig stark die weitere Persönlichkeitsentwicklung maßgeblich beeinflusst. Die tatsächlichen, durch die krisengeschüttelte Scheidung verursachten, Probleme werden dabei oftmals erst viele Jahre später realisiert.

Körperlich krank, psychisch in höchstem Maße verletzt und nachhaltig gezeichnet - so stehen Menschen, die einst in Liebe einander das hoffnungsvolle Ja-Wort gaben, nun nach einem emotionalen, oft jahrelangen Beziehungs- und Trennungs-Kampf vor dem Scheidungsrichter. Wenn eine Verletzung die nächste bedingt, so gipfelt das Vernichtungsduell nicht selten im finanziellen Ruin (21,6%). Weit mehr als jede/r Dritte, der/die sich einen Rosenkrieg liefert hat einen schmerzhaften Verlust des gewohnten Lebensstandards zu verzeichnen.

Wenn jede zweite Scheidung krank macht, wenn nahezu die Hälfte der Personen, die einen Scheidungskampf erleben, mit Schlafstörungen und/oder Depressionen zu kämpfen haben, gefolgt von Ängsten, Burn-Out-Symptomen und Panik-Attaken, wenn mehr als jede Dritte der 'Rosenkrieger' unter Magen-/Darmbeschwerden leidet, jede Vierte von Migräne und Kopfschmerzen, von Rückenproblemen und zahlreichen psychosomatischen Beschwerden, so ist es Zeit umzudenken.

Statt Rosenkrieg geht auch Glücklich Geschieden. Wenn schon das Ziel, die Scheidung, unabwendbar ist, so kann man das begleitende, körperliche und psychische Leid minimieren. Dazu bedarf es einer kompetenten Beratung und Lenkung, die es schafft Stressfaktoren und emotionale Vernichtungsaktionen als Energie raubende Seifenblasen zu entlarven, die Gesundheit, Freude, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt Geld kosten.

Das Experten-Team von GlücklichGeschieden will den Partnern und sofern betroffen, auch den Kindern durch den Scheidungsprozess hindurch, eine kompetente und zugleich möglichst stressfreie und vom positivem Weitblick begleitete, zukunftsorientierte Betreuung und Abwicklung ermöglichen. Wenn Scheidung ein gesellschaftlich relevanter Faktor ist, der bereits jede zweite eheliche Partnerschaft betrifft, so ist die Zeit reif für eine neue Scheidungs-Kultur.

Weitere Informationen: www.gluecklichgeschieden.at

Experten von GlücklichGeschieden:

Dr. Roman Kosch, Rechtsanwalt
Claudia Reinthaller, Psychotherapeutin
Susanne Hausleithner-Jilch, Kindertherapeutin

Rückfragen & Kontakt:

Claudia Reinthaller
Tel.Nr.: 0664 182 98 93

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