• 14.10.2008, 11:29:52
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Attraktives Investment in stürmischen Zeiten: Neues Beteiligungsmodell an SensorDynamics

Wien (OTS) - - 2. Tranche des gefragten Beteiligungsmodells am
Halbleiterhersteller SensorDynamics
- Außerbörsliche Unternehmensbeteiligung als Alternative zu
Aktieninvestments
- Wiener Privatbank erneut Vertriebspartner im Bereich Privatkunden

Nach erfolgreicher Platzierung des im März 2008 aufgelegten
Beteiligungsmodells am Wachstumsunternehmen SensorDynamics AG, können
Privatanleger ab sofort bis zum 29.12.2008 die 2. Tranche der
atypisch stillen Beteiligung zeichnen. Das Beteiligungsmodell wurde
erneut vom Venture Capital Spezialisten quantensprung Beteiligungen
strukturiert, die Wiener Privatbank ist wieder Vertriebspartner im
Bereich Privatkunden. Das Emissionsvolumen beläuft sich auf bis zu
EUR 4,875 Mio.

"Über das Beteiligungsmodell an SensorDynamics bieten wir
Privatanlegern die Möglichkeit schon ab EUR 5.000 am hohen
Wertsteigerungspotenzial des zukunftsträchtigen Halbleiterherstellers
zu partizipieren. Als außerbörsliche Unternehmensbeteiligung eignet
sich das Investment gerade in Zeiten der Finanzmarktkrise als
renditestarkes Instrument zur Portfolio-Diversifikation.", erläutert
Sascha Herczegh, Geschäftsführender Direktor der Wiener Privatbank.

BETEILIGUNGSMODELL MIT HOHEM POTENZIAL
Die Konzeption und Strukturierung des Beteiligungsmodells wurde
erneut von quantensprung Beteiligungen, einem erfahrenen
Spezialisten auf dem Gebiet der außerbörslichen
Unternehmensbeteiligungsmodelle, durchgeführt. quantensprung bietet
Privatinvestoren über Beteiligungsgesellschaften direkten Zugang zu
Venture Capital Investments, die üblicherweise institutionellen
Investoren vorbehalten sind.

quantensprung-Geschäftsführer Robert Fotter erklärt warum die Wahl
auf SensorDynamics fiel: "SensorDynamics überzeugt mit enormer
Technologiekompetenz, einem erfahrenen Management-Team und ist mit
ihren Produkten in einem weltweiten Wachstumsmarkt tätig. Das
Unternehmen verfügt über eine erstklassige Aktionärsstruktur, die
sich aus nationalen und internationalen Finanzinvestoren
zusammensetzt. Somit ist ein Börsegang als Exit-Szenario das
gemeinsam angestrebte Ziel. Wir rechnen mit einem IPO ab dem
Geschäftsjahr 2011. Bis dahin sollten sich die Märkte jedenfalls
erholt haben. Und selbst wenn nicht, dann profitieren unsere
Investoren auch ohne Börsegang von den jährlichen
Gewinnausschüttungen." Allerdings werden den Investoren in den
Anfangsjahren auch etwaige Verluste, die beispielsweise aufgrund von
Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entstehen, zugewiesen. Diese
Verluste sind jedoch mit anderen Einkünften ausgleichsfähig.

Mit der Wiener Privatbank ist erneut ein Spezialist für
Unternehmensfinanzierungen mit dem Vertrieb betraut. Als
Prospektprüfer konnte die Wiener Privatbank zudem ihr in 20 Jahren
erworbenes Know-how bei atypisch stillen Beteiligungen einbringen.
"Wir empfehlen außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen als
Beimischung in der Asset Allocation, da eine breite Diversifikation
Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Depot-Performance ist.
Aufgrund der Unabhängigkeit von den Finanzmärkten haben wir bei
Beteiligungsmodellen derzeit einen starken Zulauf an Investoren.",
fasst Sascha Herczegh zusammen.

SPARSAME UND SICHERE HIGHTECHFAHRZEUGE HOCH IM KURS
Das österreichische Hightechunternehmen SensorDynamics ist ein
schnell wachsender Halbleiterhersteller, der sich auf innovative
Mikrosensorlösungen für den Automobil- und Industriemarkt
spezialisiert hat. Aufgrund neuer gesetzlicher Sicherheits- und
Emissionsbestimmungen sowie immer stärker steigenden Bedarfs nach
effizienten und sparsamen Fahrzeugen verzeichnet der Markt für
automobile Sensorik eine starke Nachfrage. "Sensoren steuern und
überwachen schon jetzt sämtliche Funktionen in Neufahrzeugen, und
ihre Bedeutung wird weiter zunehmen. So können wir auch in einem
allgemein schwächeren Marktumfeld überdurchschnittlich wachsen.",
meint Herbert Gartner, Finanzvorstand von SensorDynamics AG.

Der für das Unternehmen spezifische Markt wächst jährlich um bis
zu 20 % und soll 2010 ein Gesamtvolumen von EUR 7 Mrd. erreichen. Pro
KFZ werden mittlerweile durchschnittlich 50-150 Sensoren eingebaut,
die Tendenz ist weiter steigend. "Die aktuelle Krise in der
Automobilindustrie bietet eine große Chance für Hightechzulieferer
wie SensorDynamics. Aus der absehbaren Marktbereinigung im
Zuliefermarkt werden Hightechunternehmen gestärkt hervorgehen. Die
Menschheit bleibt mobil und zwar möglichst kostengünstig,
unweltfreundlich und sicher. Dies ist nur mit hoch moderner und
robuster Elektronik wie zum Beispiel von SensorDynamics möglich.", so
Herbert Gartner weiter. Mit dem Emissionserlös aus der
Unternehmensbeteiligung soll der weitere Wachstumskurs von
SensorDynamics unterstützt werden.

Rückfragehinweis:

Wiener Privatbank SE
   Mag. Sascha Herczegh, Geschäftsführender Direktor - [email protected]
   T +43 1 534 31-0, F +43 1 534 31-710
   www.wienerprivatbank.com
   
   Hochegger|Financials
   Eva Ruppnig, MAS - [email protected]
   T +43 1 504 69 87-35, F +43 1 505 47 01-4035
   www.hochegger-financials.com

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