• 07.10.2008, 10:14:21
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Sturz und Fall hat Hochsaison

Sturz und Fall am Arbeitsweg (Erwerbstätige 2007)

Sturz und Fall am Arbeitsweg (Erwerbstätige 2007)

Wien (OTS) - Wussten Sie, dass die Monate mit R, wie jetzt der
OktobeR, besonders gefährlich sind? In diesen Monaten passieren
doppelt so viele Sturzunfälle auf dem Weg zur oder von der Arbeit wie
in den Monaten ohne R. Grund: In den Monaten ohne R ist Ferienzeit.
Übrigens: Frauen stürzen auf Arbeitswegen dabei fast doppelt so oft
wie Männer. Männer hingegen fallen häufiger bei der Arbeit hin. Die
AUVA Kampagne "Baba und fall net!" leistet seit Oktober 2007 einen
wichtigen Beitrag zum Rückgang der Arbeitsunfälle sowohl am
Arbeitsplatz als auch auf Arbeitswegen.

Alle Infos über die Soziale Unfallversicherung: www.auva.at
Anm. Die Infografik ist auf Anfrage auch als CMYK-JPEG- und
Indesign-Datei verfügbar.

Über die AUVA: Soziale Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen
Versicherte

Bei der AUVA sind rund 4,5 Mio. Personen gesetzlich gegen
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,3 Mio. Arbeiter,
1,5 Mio. Angestellte, 380.000 Selbstständige sowie 1,3 Mio. Schüler
und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale
Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber.
Diese zahlen 1,4 Prozent der monatlichen Bruttolohnsumme jedes
Dienstnehmers (bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 3.930,00 Euro) als
Unfallversicherungsbeitrag ein.

Prävention ist die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, weil sich
damit das Schadensgeschehen ursächlich beeinflussen lässt. Prävention
- also die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von
Berufskrankheiten - senkt die Kosten für die Heilbehandlung, die
Rehabilitation und die finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am
wirksamsten. Die AUVA hat sich daher nie als "Verwalter" von
Arbeitsunfällen betrachtet oder sich darauf beschränkt, "nur" die
Haftung der Arbeitgeber im Falle von Arbeitsunfällen oder
Berufskrankheiten zu übernehmen. Die AUVA hat es immer als ihre
vorrangige Aufgabe angesehen, aktiv und offensiv Arbeitsunfälle zu
verhüten: etwa durch intensive Aufklärung über Gefahren am
Arbeitsplatz, Information oder Motivation der Arbeitgeber und
Arbeitnehmer, durch Forschung oder durch vorbeugende Betreuung von
besonders bedrohten Versicherten. In die Säule Prävention wurden 2007
rund 60 Mio. Euro investiert.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at .

Rückfragehinweis:

AUVA - Sicherheitsmarketing und Presse
   Dr. Wilfried Friedl
   Adalbert-Stifter-Straße 65, 1200 Wien                
   Tel.: +43 1 33 111-530
   E-Mail: [email protected]
   Web: www.auva.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAU

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