FP-Seidl: SPÖ arbeitet weiterhin gegen den Willen der Bevölkerung

Jetzt werden Parkplätze im Stuwerviertel vernichtet

Wien, 02.10.2008 (fpd) - Die Wahlen sind noch nicht einmal eine Woche vorbei - und die in Leopoldstadt regierende SPÖ plant schon den nächsten Vernichtungsschlag. Einmal mehr wird hier deutlich wie abgehoben die "roten Freunde" mittlerweile sind - sie dürften auch nach den massiven Stimmenverlusten nicht dazu gelernt haben. Nachdem die SPÖ noch im Juni mit Hilfe der Umfaller-ÖVP und einem Teil der selbsternannten "Gutmenschen" der Grünen, die Bürgerbefragung zu Wiedereinführung des 21ers abgedreht - stattdessen aber ein Flickwerk an Bussen installiert haben - vernichten sie jetzt im Stuwerviertel die ohnedies viel zu geringen Parkmöglichkeiten, so heute der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt, KO Wolfgang Seidl.

Jüngstes Beispiel: In der Wohlmutstraße wurden zahlreiche Parkplätze liquidiert, weil dort im nächsten Jahr ein Bus der Wiener Linien fahren soll, den eigentlich garniemand braucht. Es stellt sich daher schon die berechtigte Frage, ob den Anrainern wenigstens die Gebühren für das Parkpickerl erlassen wird oder ob die Bezirksbürger trotz abhanden gekommener Parkplätze zahlen sollen.

Die FPÖ, so Seidl, schlägt daher vor, derartige Vernichtungsschläge gegen die Anliegen der Anrainer, nochmals zu überdenken und appelliert weiterhin an die anderen Fraktionen, eine Anrainerbefragung zur Wiedereinführung des 21ers durchzuführen. (Schluss) paw

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