Kopietz an Strache: "Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten!"

Landesparteisekretär der Wiener SPÖ verurteilt Ausschreitungen am Viktor Adler-Markt

Wien (OTS) - "Ich bedauere es zutiefst, dass es während der Abschlusskundgebung der FPÖ zu Ausschreitungen kam", sagte der Landesparteisekretär der Wiener SPÖ, LAbg. Harry Kopietz und versichert: "Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind und waren nie auf der Seite der Gewalt, sondern treten immer für friedliche Konfliktlösungen ein."****

"Dennoch muss H.C. Strache die Schuld für diese Ausschreitungen auch bei sich selbst suchen. Denn wer Gewalt sät - und sei es auch 'nur' verbale - wird Gewalt ernten". Es sei schon bemerkenswert, so der Landesparteisekretär, dass ausschließlich bei Auftritten der FPÖ am Viktor Adler-Markt Sicherheitsvorkehrungen dieses Ausmaßes getroffen werden müssen. "Die Wienerinnen und Wiener sind friedliebend. Doch wenn einer daher kommt und mit Brandreden versucht, politisches Kleingeld zu schlagen, wenn einer Menschen gegeneinander aufhetzt, statt konstruktiv an Problemlösungen mitzuarbeiten, und wenn einer nichts dagegen hat, wenn manche seiner Anhänger die Hand zum Hitlergruß erheben, dann darf er sich nicht wundern", so Kopietz, der erneut betont, dass Extremismus immer abzulehnen ist: "Egal ob von links oder von rechts."

"Wir wollen keine Straßenkämpfe und Kleinkriege auf Wiens Straßen, und wir werden noch bis zur letzten Minute dieser Wahlauseinandersetzung dafür kämpfen, dass die Menschen nicht wieder auf Brandredner und Brandstifter hereinfallen", so Kopietz, der sich abschließend bei den Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz am Viktor Adler Markt bedankt. (Schluss) lb

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