ÖVP-Countdown 2008 II - Raidl: Österreich braucht einen Politiker, der berechenbar und verlässlich ist – All dies zeichnet Wilhelm Molterer aus - FOTO

Bürgermeisterin Zach: Molterer vereinigt Wissen und Können, Verlässlichkeit und Berechenbarkeit

Wien, 26. September 2008 (ÖVP-PD) „Österreich braucht einen Politiker an der Spitze der Bundesregierung, der berechenbar und verlässlich ist, Sachverstand hat und vor allem: der dies auch schon bewiesen hat. All dies zeichnet Wilhelm Molterer aus“, so der Böhler Uddeholm-Vorstandsvorsitzende und Unterstützer des Molterer-Personenkomitees „Qualität für Österreich“, Dr. Claus Raidl. Im Gespräch mit der Innsbrucker ÖVP-Bürgermeisterin Hilde Zach und ÖVP-Bundesgeschäftsführerin Michaela Mojzis betonte Raidl:
„Österreich braucht einen Bundeskanzler wie Wilhelm Molterer, der den breiten Horizont hat und nicht durch ein Lächeln glaubt, alle Schwächen verschmieren zu können“, so Raidl und weiter: „Wir brauchen einen, wie du es bist!“ ****

Es brauche einen Bundeskanzler, bei dem die Welt nicht nördlich von Floridsdorf aufhöre. „Wilhelm Molterer hat bewiesen, wie man sich in Brüssel und auf der ganzen Welt durchsetzt“, konstatierte Raidl. „Wir brauchen einen Bundeskanzler, der nach Brüssel fährt und sich zur EU bekennt, und der auch weiß, was wir brauchen und wie wir es bekommen.“

Es sei unverständlich, wie eine Regierungspartei und andere Parteien in Österreich, diese so erfolgreiche „Einbettung Österreichs in Europa in Frage stellen oder gar ablehnen können“. Egal wie man Österreich und Europa erlebe, als Unternehmer oder als Tourist: Wer Europa emotional erlebe, weiß welcher Schaden entstanden sei. „Europa ist ein beispielhaftes Projekt, das seinesgleichen sucht. In diesem Wahlkampf ist ein großer Schaden entstanden“, stellte Raidl klar.

„Wir müssen das tun, was Vizekanzler Molterer die vergangenen zwei Jahre getan hat“, so Raidl und weiter: „Eine Steuerentlastung, die im Schwerpunkt eine Tarifentlastung hat. Der Mittelstand gehört entlastet, weil dort die Leistungen erbracht werden.“ Es komme nicht darauf an, an Neidkomplexe zu appellieren. „Es muss wieder ein Bekenntnis zu Leistung geben und nicht die Illusion geweckt werden, dass es alles zum Nulltarif geben kann.“ Molterer habe jede wirtschaftspolitische Maßnahme genau analysiert. „Wie hilft eine Maßnahme, um Vollbeschäftigung zu erreichen“, so Raidl.

Raidl gratulierte Vizekanzler Molterer zum seinem gestrigen Auftritt bei der ORF-„Elefantenrunde“. „Also, ich habe nur einen ‚Elefanten’ gesehen, ansonsten nur ‚Zwerge’“, stellte Raidl klar.

Die Innsbrucker Bürgermeisterin Zach betonte in Richtung SPÖ-Bürgermeister Häupl: „Eine ‚Wien-freundlichere’ Regierung als jetzt gibt es doch kaum noch. Was soll denn noch Wien-freundlicher werden“, fragte Zach. Es sei geradezu „lächerlich“, wie der Wiener Bürgermeister so eine Forderung erheben könne. „Es wird doch jetzt schon alles nach Wien gegeben“, so Zach.

Innsbruck sei ein Universitätsstandort, sogar der Rektor hat aufgefordert diesen „Unsinn“ der Abschaffung der Studiengebühren zu lassen. Die Halbierung der Mehrwertsteuer treffe vor allem die Länder und Gemeinden. „Wenn die Bundesländer kein Steuern mehr bekommen, dann kann auch nichts mehr gegeben werden“, so Zach. Für neue Schulden sei sie nicht angetreten.

„Wilhelm Molterer muss bleiben“, so Zach. Eine erfolgreiche Geschichte müsse nicht neu erfunden werden. Molterer vereinigt „Wissen und Können, Verlässlichkeit und Berechenbarkeit“, betonte die Innsbrucker Bürgermeisterin abschließend.

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