LIF-Schmidt: Eine Stimme für die Liberalen ist eine Stimme für mehr Menschenrechte

Liberale Spitzenkandidatin: "Grüne sind von Besitzstandswahrung angesteckt"

Wien (OTS) - Mit "Enttäuschung und Bedauern" reagierte die Spitzenkandidatin des Liberalen Forums, Heide Schmidt, auf die Aussage Van der Bellens von der angeblich verlorenen Stimme. "Statt froh zu sein, dass es eine zweite Partei im Parlament gibt, die sich für Grund- und Menschenrechte einsetzt, möchte er lieber allein mit dem Anliegen bleiben, weil ihm ein Mandat mehr für die Grünen wichtiger ist, als sieben Mandate liberaler Unterstützung", sagte Schmidt.

Van der Bellen wisse genau, dass nach dem Abgang der Liberalen im Jahr 1999 die Position der Grund- und Menschenrechte massiv geschwächt war. Es müsste im strategischen Interesse der Günen sein, dass Liberale erfolgreich sind, betonte Schmidt, zumal sie auch die einzige Chance für eine Regierungsbeteiligung der Grünen darstellen.

Dass eine Zweierkoalition nicht drinnen ist, sei evident. Nur eine Dreierkoalition wäre eine Chance auf grüne Regierungsbeteiligung. "Offenbar sind die Grünen von der Besitzstandswahrung angesteckt und verbauen sich selbst den Zukunftsblick", schloss Schmidt.

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