- 25.09.2008, 10:37:37
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Pharmig: "Ein weiterer Schritt zur Sanierung der Krankenkassen"
Huber: Mehrwertsteuersenkung ist eine volkswirtschaftlich sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme
Wien (OTS) - "Wir freuen uns sehr, dass im Zuge der Suche nach
parlamentarischen Mehrheiten endlich die langjährige Forderung der
Pharmig, die Mehrwertsteuer auf Medikamente zu senken, umgesetzt
wird", so Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber. Die langjährige
Kampagne der Pharmig habe endlich Früchte getragen.
"Durch die Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente werden zwei
wichtige Ziele erreicht", so Huber. Zum einen werden alle Patienten,
die ihre Medikamente aus ihrem versteuerten Einkommen selbst bezahlen
in den Genuss eines verringerten Mehrwertsteuersatzes kommen und sich
damit an die 60 Millionen im Jahr ersparen.
Zum anderen wird die 10-Prozent-Sekung helfen, die angespannte
Situation der österreichischen Krankenkassen nachhaltig zu
verbessern. "Diese Maßnahme ist volkswirtschaftlich sinnvoll und
sozial gerecht", so Huber. Auch für die gesetzlichen Krankenkassen
ergeben sich mit der Mehrwertsteuersenkung pro Jahr an die 60
Millionen Euro Einsparpotential. "Insgesamt beträgt die Entlastung
der Kassen und Beitragszahler jährlich mehr als 120 Millionen Euro",
so Huber.
"Mit dem freiwilligen Solidarbeitrag der Pharmaunternehmen und des
Großhandels ist die nunmehr verabschiedete Mehrwertsteuersenkung ein
weiterer Schritt zur Sanierung der gesetzlichen Krankenkassen", so
Huber. Ein Schritt, auf den noch weitere folgen müssen.
Rückfragehinweis:
Thomas Braunstorfer
Leiter Kommunikation
Garnisongasse 4/1/6, 1090 Wien
Email: kommunikation@pharmig.at
Tel: 01/40 60 290
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