Kinderbetreuung - Marek: Silhavy und Bures geben sich endgültig der Lächerlichkeit preis

Postmappen lesen statt Andere anpatzen

Wien, 19. September 2008 (ÖVP-PD) "Silhavy und Bures geben sich endgültig der Lächerlichkeit preis. Die von der Frauenministerin aufgestellte Behauptung, es sei bis heute keine Antwort der ÖVP-regierten Bundesländer auf den von ihr erwähnten Brief vom 4. August ergangen, ist schlichtweg falsch", so Staatssekretärin Christine Marek. "Würde die Ministerin regelmäßig ihre Postmappen lesen anstatt Andere anzupatzen, hätte sie schon gesehen, dass die geforderten Schreiben aus Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg schon längst an das Bundeskanzleramt ergangen sind. Silhavy wurde auch bereits durch ein Schreiben von Familienministerin Kdolsky auf diese Tatsache aufmerksam gemacht." ****

In den Schreiben der ÖVP-Bundesländer sei unmissverständlich festgehalten, dass sämtliche Bedingungen erfüllt seien und somit die Auszahlung der zustehenden Mittel für den Ausbau der Kinderbetreuung zu erfolgen habe. In Tirol sei der entsprechende Beschluss in einem Sonderlandtag am 11. September gefasst worden
und ein diesbezügliches Schreiben sei auf dem Weg nach Wien. "Es ist schade, dass man der SPÖ das eigene Versagen vor Augen führen muss, und Silhavy, Bures und Genossinnen schamlos einen schmutzigen Wahlkampf auf dem Rücken der österreichischen Familien führen", so Marek abschließend.

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