• 19.09.2008, 12:55:29
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Vilimsky: Österreichische Abgeordnete werden mit faustgroßen Steinen beworfen und die Kölner Polizei schaut dabei tatenlos zu!

Skandalöses Verhalten von Oberbürgermeister Schramma sowie Polizeipräsident Steffenhagen!

Wien, 19-09-2008 (fpd) - Es sei ein Skandal der Sonderklasse, dass
vor den Augen der Kölner Polizei österreichische
Nationalratsabgeordnete, ein Mitglied der Wiener Stadtregierung sowie
ein Wiener Landtagsabgeordneter mit faustgroßen Steinen und Flaschen
beworfen werden können und die Kölner Polizei dies den gewaltbereiten
Linksextremisten ohne Einschreiten ermöglicht, so heute
FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky, der diesbezüglich eine
scharfe Protestnote des österreichischen Außenministeriums
einfordert.

"Mit mir sind die österreichische Abgeordnete Dr.
Belakowitsch-Jenewein, der Wiener Stadtrat Johann Herzog, der Wiener
Landtagsmandatar Johann Gudenus und andere politische Funktionäre in
Köln, um an der Veranstaltung von "pro Köln" gegen die Errichtung
einer Großmoschee im Herzen der abendländischen Kulturmetropole
teilzunehmen. Bei einer Pressekonferenz heute Vormittag auf einem
Schiff am Rhein wurden Linksextremisten den Steg zum Schiff entlang
gelassen, die mit faustgroßen Steinen Glasscheiben zertrümmerten und
auch auf Journalisten und Teilnehmer der Pressekonferenz abzielten
und dann wieder ungehindert abziehen konnten. Wären Personen am
Schiff von diesen Steinen getroffen worden, hätte es zumindest
Schwerverletzte gegeben, so Vilimsky.

Es sei schier unglaublich, wie Linksextremisten in der Bundesrepublik
Deutschland vorgehen, so Vilimsky, der in diesem Zusammenhang auch an
die Ereignisse in Heiligendamm erinnerte. "Beim G8-Gipfel hatten die
Teilnehmer zumindest den Vorteil, vor den linksmilitanten
Gewalttätern geschützt zu werden. Dies ist heute in Köln leider nicht
der Fall", so Vilimsky.

Im Übrigen weist Vilimsky die Darstellung, wonach es sich bei "pro
Köln" um eine "rechtsradikale Gruppe" handeln soll, vehement zurück.
Dies sei eine junge, mutige Bürgerbewegung, die es sich zum Ziel
gesetzt habe, den Bau einer Großmoschee mit Minarett im Herzen der
abendländischen Kulturmetropole Köln mit Argumenten und
demokratischen Mitteln zu verhindern. Dabei unterstützen wir sie auch
gerne, so Vilimsky.

"Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die
Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der
benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen
ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel
haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die
Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch
der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier
klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem
europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen", so
Vilimsky. (Schluss)

Rückfragehinweis:
FPÖ

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