FP-Gudenus: Gesundheitsbewusstsein kann nicht früh genug vermittelt werden

Einführung eines Gesundheits- und Ernährungsschwerpunktes in allen Wiener Pflichtschulen und Kindergärten!

Wien, 19.09.2008 (fpd) - Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, Stress
und Haltungsschäden - das sind immer häufiger die Probleme der Kinder und Jugendlichen auch in unserer Stadt und wird mittlerweile durch diverseste Studien bestätigt. Daher fordert die Wiener FPÖ eine flächendeckende Einführung eines Themenschwerpunktes an den Bildungseinrichtungen in der Bundeshauptstadt, der sich mit Gesundheit, Bewegung und Ernährung auseinandersetzt und diese den Kindern auf altersadäquate Weise näher bringt, so heute der Bildungs-und Jugendsprecher der FPÖ Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus vor dem Hintergrund der jüngst kolportierten Zeitungsmeldungen.

Es kann einfach nicht früh genug damit begonnen werden, das Bewusstsein der Kinder in diese Richtung zu bilden. Vor allem gesunde Ernährung und Bewegung müssen im Vordergrund stehen. Je früher hier angesetzt wird, desto besser für die Kinder.
Als weiteren wichtigen Schritt sieht er, so Gudenus, ein Verbot von sämtlichen "Dickmacher-Automaten" an Wiens Schulen. Es könne ja wohl nicht sein, dass die Stadt Wien auf der einen Seite lauter "lustige" und bunte Folder entwirft um die Kinder auf die gesunde Ernährung hinzuweisen und auf der anderen Seite stehen in den meisten Schulen Automaten mit "Dickmachern", wie etwa Schokoriegel, Chips oder Zuckergetränken. Da Kinder und Jugendliche in der Regel körperlich aktiver sind, ist der Flüssigkeitsbedarf ebenfalls erhöht. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Früchtetees, Molkegetränke und wenig gesüßte Milchmixgetränke. Letztere sind bei Kindern und Jugendlichen durchaus beliebt - man muss sie ihnen nur anbieten. Aber heutzutage werden die Kinder zum Genuss von ungesunden Zuckerlimonaden ja geradezu verpflichtet, kritisiert Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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