• 18.09.2008, 09:42:08
  • /
  • OTS0051 OTW0051

Sensations-Erfolg für ersten Wahlkampfhöhepunkt "PULS 4 Wahlarena": 8,7 % Marktanteil bei E 12-49 und 153.000 Zuseher/innen E 12+ / Absoluter Rekord für PULS 4

Wien (OTS) - Mittwochabend um 22:30 Uhr ging das erste
Wahlkampfhighlight auf PULS 4 zu Ende und startet gleich mit einem
Sensationserfolg. Manuela Raidl und Josef Broukal begrüßten im
Hauptabend live in der "PULS 4 Wahlarena" die Spitzenkandidaten der
im Nationalrat vertretenen Parteien - von den Grünen Alexander Van
der Bellen, Heide Schmidt vom Liberalen Forum, Wilhelm Molterer von
der ÖVP, Heinz Christian Strache FPÖ sowie Jörg Heider vom BZÖ.
Einzig von der SPÖ war Werner Faymann aus Termingründen leider nicht
anwesend. 90 Personen im Publikum, darunter zahlreiche Prominente wie
Thomas Schäfer-Ellmayer oder Schauspieler Christian Spatzek
verfolgten neben den Fernsehzuschauer/innen zuhause die hitzige
TV-Konfrontation. Anwesende Gäste beurteilten das TV-Debüt des jungen
TV-Senders PULS 4 als "mehr als gelungen".

Den gelungenen Start zeigen auch die sensationellen
Zuschauerzahlen der "PULS 4 Wahlarena". Die erste Elefantenrunde im
Privat TV stößt auf großes Interesse bei den Zuschauer/innen und
erreichte durchschnittlich 153.000 Zuseher/innen Erwachsene 12+. Das
entspricht einem Marktanteil der 12-49-Jährigen von herausragenden
8,7 Prozent. Damit ist die "PULS 4 Wahlarena" deutlich das bisher
stärkste Format, das je auf PULS 4 gelaufen ist und liegt über dem
Durchschnittswert des Senders PULS 4 im August von 1,7 Prozent
Marktanteil. Besonders erfreulich ist der Wert bei den unter
30-Jährigen Zuschauer/innen, der deutlich zeigt, dass Politik auch
für die junge Zielgruppe interessant aufbereitet sein kann. 9,2
Prozent der 12-29-Jährigen sahen gestern die TV-Debatte mit den
Spitzenkandidat/innen und den Moderatoren Manuela Raidl und Josef
Broukal.

Markus Breitenecker, Geschäftsführer PULS 4: "Das gesamte Team und
ich stehen sprachlos vor diesem Quotenrekord. Als Privat-Sender mit
einer seriösen und professionellen Politikberichterstattung auch noch
die besten Quoten zu erreichen, die wir je auf PULS 4 hatten, freut
uns besonders und hätten wir uns nicht erwartet ".

Quelle: AGTT / GfK: TELETEST / pc#tv - alle Daten vorläufig
gewichtet 17.9.08
Zielgruppe: Österreich gesamt; alle Ebenen; E 12+, E 12-49 und
E 12-29 Jahre;

"PULS 4 Wahlarena": Keine Absolution von Pater Willi, Mut zum
Bartwuchs und Lust am Streitgespräch - Die "PULS 4 Wahlarena" war
anders, erfrischend und überraschte selbst die Politprofis mit
ungewöhnlichen Fragen.

Es war gestern Abend eine angeregte und zeitweise auch hitzige
Diskussion auf PULS 4. Diskutiert wurden die Themen Teuerung,
Asylpolitik, Arbeit, Familie, Klima und EU. Vor allem, das in diesem
Wahlkampf wichtige Thema der Teuerung war allen
Diskussionsteilnehmern ein besonderes Anliegen. "Man muss helfen, wo
Hilfe notwendig ist", so die zentrale Ausgangslage, die von Wilhelm
Molterer auf den Punkt gebracht wurde. Beim Thema Ausländer- und
Asylpolitik war die Diskussion vorprogrammiert. So kam es auch zu
einer hitzigeren Debatte rund um das Asylverfahren von Arigona Zogaj.

Beim Thema Familienpolitik waren vor allem die Themen gratis
Kindergarten, die Öffnungszeiten von Kindergärten und Unterstützung
für berufstätige Eltern ein Thema. Der Themenbereich Klima und
Klimaschutz war vor allem für Alexander Van der Bellen ein
ernstzunehmender Punkt. Für die Grünen "hätte die Politik schon vor
Jahren viel mehr in den Umweltschutz investieren müssen". Thomas
Schäfer-Ellmayer appellierte an dieser Stelle aus dem Publikum an die
"Eigenverantwortlichkeit von allen Österreicherinnen und
Österreichern". Beim letzten Punkt EU meldeten sich vor allem Jörg
Haider und Heinz Christian Strache vehement zu Wort. Beide sehen die
EU-Verdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger als gerechtfertigt, da
es innerhalb der EU ihrer Meinung nach "keine Gerechtigkeit" gäbe.

Heide Schmidt hatte es als einzige Dame unter den
Spitzenkandidaten nicht einfach. Dennoch nütze sie diese Chance
einzig auf PULS 4. Auf die Frage, was sie in ihren ersten 100 Tagen
in der Regierung tun würde, antwortete sie bestimmt: "eine
Steuerreform mit Grundsicherung ist das, was dringend begonnen werden
muss". Sollte Heinz Christian Strache auf der Regierungsbank Platz
nehmen dürfen, wäre er für "soziale Entlastung" der Bürger/innen.
Alexander van der Bellen würde am ersten Tag all das machen, "was
nichts kostet", zum Beispiel die "Gleichstellung von Lesben und
Schwulen". An den restlichen 99 Tagen würde er sich an das "Budget"
setzen. Jörg Haider würde "nicht das machen, was nichts kostet,
sondern das was auch etwas bringt". Wilhelm Molterer sieht sich "im
Gegensatz zu den anderen als realistischer Kandidat um das
Kanzleramt" und würde in dieser Funktion "vier große Projekte
durchsetzen: Budget ohne Schulden, Steuerentlastung für Mittelstand
und Familien, eine Gesundheitsreform inklusive Reform der
Krankenkassen, sowie den Kampf um jeden Arbeitsplatz".

Einen Lacher auf ihrer Seite hatten alle Politiker spätestens bei
der Frage von Rainer Schönfelder, der die Spitzenkandidat/innen dazu
aufruft, an jeden ihrer Kontrahent/innen ein Kompliment zu richten.
Für Heinz Christian Strache ist Wilhelm Molterer ein "sehr bewegter
Mensch, der auch ein guter Pfarrer sein könnte". Heide Schmidt
beurteilt Heinz Christian Strache sachlich als einen "professionellen
Politiker" und Wilhelm Molterer als "einen guten Rhetoriker". Wilhelm
Molterer freut sich, dass Jörg Haider ihn "immer wieder überrascht".
Alexander van der Bellen überlegt bei der Frage der positiven
Eigenschaften seiner Kontrahent/innen vorsichtig. An Wilhelm Molterer
begrüßt er seine "politische Bodenständigkeit". Als Kontra gibt
Wilhelm Molterer den "Mut zum Bart" bei Alexander Van der Bellen als
positiven Punkt an.

Zum Abschluss aufflackernde Diskussionen verlagerten die
Moderatoren Manuela Raidl und Josef Broukal geschickt auf nach der
Sendung. "In der Kantine wird es noch heiß hergehen", so Manuela
Raidl.

Die zweieinhalbstündige Sendung wurde im Anschluss von Moderator
Jürgen Peindl gemeinsam mit Politikberater Thomas Hofer analysiert.
Thomas Hofer beurteilt die erste Elefantenrunde im österreichischen
Privat TV als "spannend, informativ und anders als gewohnt". Für ihn
war es "erstaunlich, welche verschiedenen Charaktere und
Politikertypen hier an einem Tisch gesessen sind".

Die "Wahlarena 08" wird auch auf den Privatsendern ProSieben
Austria und Sat.1 Österreich wiederholt. Sat.1 Österreich zeigt die
"Wahlarena 08" am Donnerstag 18.9., 00:15 Uhr und auf ProSieben
Austria läuft diese am Sonntag 21.9. um 10:40 Uhr.

PULS 4 - Österreichs viertes Fernsehen.

PULS 4 - Österreichs viertes Fernsehen mit Live Magazinen und
News, Live Talks, Live Events sowie Spielfilmen und Serien aus
Hollywood. PULS 4 spricht urbane, selbstbewusste und mobile Menschen
an. Empfangbar ist PULS 4 in jedem guten Kabelnetz, via Digitalen
Satelliten, über DVB-T in allen Landeshauptstädten und Umgebung sowie
mobile am Handy via DVB-H.

Rückfragehinweis:
Christina Patzl
Unternehmens- und Programmkommunikation PULS 4
0043 [0] 1/368 77 66-121
mailto:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | PCT

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel