• 15.09.2008, 16:28:19
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Tauschitz: Mandl sofort fristlos entlassen

Kabeg-Aufsichtsratssitzung: Morgen Entlassung beschließen. Keine Abfertigung für Mandl.

Klagenfurt (OTS) - "Mit dem heutigen Interview in einer
Österreichischen Tageszeitung liefert Mandl den traurigen
Schlusspunkt in der Causa Kabeg. Mandl betreibt übelste Panikmache
und stellt haltlose Behauptungen auf", so VP-Clubobmann Tauschitz.

Mandl fantasiere, dass Patienten wegen langer OP-Wartelisten sterben
würden. Zitat Mandl: "Einige (Anmerkung: Patienten) werden schon vor
dem Termin sterben."
Mit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung spiele Mandl
verantwortungslos mit den Ängsten der Menschen. Tauschitz: "Wenn ein
Manager im Gesundheitswesen prognostiziert, dass in seinem
Verantwortungsbereich Menschen sterben werden, dann hat er dort
absolut nichts verloren." Der scheidende Kabeg-Direktor wolle nur
noch einmal für Wirbel sorgen und von seinem eigenen Unvermögen
ablenken. Dafür sei Mandl auch der Griff in die tiefste Schublade
nicht zu peinlich. Skrupellos versuche er Furcht zu verbreiten und
die Patientinnen und Patienten einzuschüchtern.

"Mandl hat in der Kabeg schon genug Schaden und Kosten verursacht. In
der morgigen Aufsichtsratssitzung muss beschlossen werden, dass Mandl
fristlos und ohne Abschlagszahlungen endlich das Feld räumen soll.",
fordert Tauschitz und hält abschließend fest: "Mandl kann eher mit
einer Schadenersatzklage gegen ihn als mit einer Abfertigungszahlung
für ihn rechnen".
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

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