- 15.09.2008, 15:44:57
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Dinkhauser: Regierung lässt Österreicher frieren!
Explodierende Heizkosten treiben immer mehr Menschen in die Armut
Innsbruck (OTS) - Heizen ist so teuer wie noch nie. Die Politik
gibt Millionen für den Wahlkampf aus, statt endlich das Heizen für
alle Bürger leistbar zu machen! Pünktlich zum Beginn der kalten
Jahreszeit schnellen die Kosten fürs Heizen enorm in die Höhe. Die
etablierten Parteien haben völlig versagt und tatenlos zugeschaut.
"Es reicht wirklich Herr Molterer! Geben sie ihrem kalten Herzen
einen Ruck und sorgen sie dafür, dass die Österreicher im heurigen
Winter nicht frieren müssen. Die Energiekosten müssen gesenkt werden.
Die Politik kann eingreifen, wenn sie nur will", sagt Fritz
Dinkhauser heute angesichts sprunghaft gestiegener Energiekosten.
Die Liste FRITZ - Bürgerforum Österreich fordert die Stromkosten
um 10 Prozent zu senken. Die angekündigte Gaspreiserhöhung ist zu
stoppen. Die Milliarden schwere OMV soll endlich die Bevölkerung am
großen Kuchen ihrer Gewinne teilhaben lassen. Sie soll ein leistbares
Heizöl am Markt platzieren. Das ist finanzierbar und machbar. Die
Energiekonzerne sind zum Großteil im Besitz der öffentlichen Hand.
Die Politik kann also eingreifen, wenn sie nur will. Die Kritik von
Energie-Heuschrecken des Chefs der E-Control, Dr. Boltz, ist mehr als
gerechtfertigt.
"Den Leuten geht jeder Euro ab. Es fehlt ihnen das Geld fürs Heizen
und für das tägliche Leben. Die Strom- und Gaskonzerne schreiben
Milliardengewinne. Unter den Augen eines Minister Bartenstein
schröpfen die Energiekonzerne die Bevölkerung!", ärgert sich Fritz
Dinkhauser über diese Ungerechtigkeit.
Für Dinkhauser ist klar, dass die Schuld bei der Politik liegt.
BM Dr. Bartenstein, Finanzminister Mag. Molterer sowie der immer
grinsende Dr. Faymann können aktiv gegen die Missstände vorgehen.
Schließlich sind die meisten Strom- und Gaskonzerne im Besitz der
öffentlichen Hand. Das bedeutet, dass vielfach die nun sich hilflos
gebenden Politiker selbst für diese Preistreiberei verantwortlich
sind.
"Das ist eine hinterhältige Schwindelpolitik. Jetzt in der
Vorwahlzeit versprechen die Politiker den Menschen Geld in die linke
Tasche zu stecken und aus der rechten Tasche ziehen sie es den Leuten
wieder heraus. Das ist ungerecht, verlogen und muss aufhören. In
Notlagen muss der Staat eingreifen und zwar sofort", fordert Fritz
Dinkhauser.
Die Liste FRITZ - Bürgerforum Österreich fordert daher eine
Strompreissenkung.
Rückfragehinweis:
LA Bernhard A. Ernst, Klubobmann Liste Fritz - Bürgerforum Tirol FritzKlub im Tiroler Landtag Landhaus, 6020 Innsbruck Tel.: +43 664 8 300400 mailto:[email protected] www.fritz-dinkhauser.at
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