LIF-Frankl zu SPÖ-Pensionsplänen: Und was ist mit der Jugend?

Liberale fordern endlich zukunkftsorientierte Politik und Grundsicherung für mehr Generationengerechtigkeit

Wien (OTS) - "Die heute vorgestellten SPÖ-Vorschläge zur Pensionsanpassung beschränken sich darauf, das gegenwärtige System fortzuführen, von dem jeder weiß, dass es keine Zukunft hat. Statt immer wieder Geld in dieses Auslaufmodell zu pumpen, sollte die SPÖ endlich Weitblick und Verantwortung für die jungen Generationen zeigen," kritisiert Daphne Frankl, Jugendsprecherin des Liberalen Forums. "Wir müssen den Jugendlichen klar machen, dass sie keine reelle Chance mehr auf die Auszahlung der Beiträge haben, die sie heute einzahlen. Wenn wir jetzt nicht handeln und die Grundsicherung einführen, geht die Jugend von heute später leer aus."

Das Pensionskonzept der SPÖ sei ein kostenintensives Sofortinstrumentarium, dass zwar kurzfristig die Situation der Pensionisten verbessere, aber auf Kinder und Jugendliche überhaupt keine Rücksicht nehme. Jugendliche würden weder über die prekäre Pensionslage aufgeklärt, noch würden ihnen Informationen über private Vorsorge näher gebracht.

"Die Grundsicherung ist ein Konzept, das auch langfristig finanzierbar ist und alle BürgerInnen von ihrer Geburt bis ins hohe Alter absichert," erläutert Frankl. "Mit diesem Modell sichern wir den PensionistInnen von morgen eine Pension, die keiner Ausbesserungsmaßnahmen durch Einmalzahlungen bedarf," so Frankl abschließend.

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