Liberale präsentieren Sujets für zweite Plakatwelle

LIF erteilt Populismus, Angstmacherei, Ausgrenzung und Stillstand klare Absage - Heide Schmidt als Garantin für Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit

Wien (OTS) - "Für Fairness" steht auf jedem Sujet der zweiten LIF-Plakatserie, die Bundessprecher Alexander Zach am Donnerstag vor Journalisten präsentierte. Auf den Plakaten wirbt das Liberale Forum mit seiner Spitzenkandidatin Heide Schmidt. "Sie steht für Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit und hat in ihrer politischen Karriere oft genug bewiesen, dass ihr Fairness ein echtes und ehrliches Anliegen ist. Noch nie war die politische Kultur so wichtig wie in diesem Haltungswahlkampf", betont Zach.

Der Fairness, die die Liberalen einfordern, stehen Ausgrenzung, Populismus, Angstmacherei, Stillstand und ein Fürdummverkaufen der BürgerInnen gegenüber. "Diese Haltungen lehnen wir ganz klar ab. Das wollen wir in den letzten beiden Wochen des Wahlkampfs besonders herausstreichen", so Zach: "Die große Koalition hat ihr Scheitern selbst eingestehen müssen, eine Neuauflage würde die bekannten Probleme nur verlängern. Ich bin überzeugt, dass eine FPÖ- oder BZÖ-Regierungsbeteiligung ein untragbarer Schaden für unsere Gesellschaft wäre. Ein starkes Liberales Forum ist der Garant, dass eine Mehrheit ohne rechte Angstmacher in Form einer Dreierkoalition möglich wird."

Ab kommendem Montag werden die fünf Sujets bis zum Wahltag auf 1000 City Lights-Flächen zu sehen sein, darüber hinaus wird es österreichweit rund 2000 Klein-Plakatflächen in den Bundesländern geben.

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