• 10.09.2008, 13:44:02
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Haslauer begrüßt Ausbau der Direktförderung von Studienplätzen an der FH Salzburg durch Vizekanzler Wilhelm Molterer

Strategische Weiterentwicklung des Bildungsstandorts Salzburg, Abschaffung der Studiengebühren falsches Signal

Wien, 10. September 2008 (ÖVP-PD) Die FH Salzburg trägt trotz
ihrer relativ jungen Geschichte wesentlich zur Identität und zur
Qualitätsverbesserung des Bildungsstandortes Salzburg bei.
Landeshauptmann-Stv. Dr. Wilfried Haslauer begrüßt deshalb den
heutigen Vorstoß von Vizekanzler Wilhelm Molterer zur Erhöhung der
Studienplatzförderung. „Für die FH Salzburg ist Planungssicherheit
von großer Bedeutung, um den Standort strategisch richtig weiter
entwickeln zu können. Wenn der einzelne Studienplatz im
Durchschnitt ab dem Studienjahr 2009/2010 um 13,7 Prozent stärker
gefördert wird, wirkt sich das positiv für die Qualität aus.
Salzburg braucht die FH Salzburg dringend, um den jungen Menschen
in Salzburg gute Perspektiven anbieten zu können“, so Haslauer.
Kürzungen wären deshalb das falsche Signal. Die Erweiterung des
Bildungsstandortes Salzburg um die FH sei ein „goldener Schritt“
gewesen. Gerade diese Bildungsform trage wesentlich dazu bei,
Zusatzqualifikationen zu erwerben und dadurch die Berufschancen zu
steigern. ****

Der Plan von SPÖ-Spitzenkandidat Faymann, die Studiengebühren
abzuschaffen, schädige den Bildungsstandort Salzburg. „Damit
entzieht man den Bildungseinrichtungen noch mehr Geld, was sich
fatal auf die Chancen der jungen Menschen auswirkt. Sowohl
Universitäten als auch die Fachhochschulen müssen in den Stand
versetzt werden, international noch konkurrenzfähiger zu werden.
Wenn alleine der FH Salzburg durch den Faymann-Plan 1,5 Millionen
Euro weniger zur Verfügung stehen als bisher, dann wirkt sich das
negativ aus. Der Hochschulsektor darf nicht dem Populismus geopfert
werden.“ Haslauer erinnert daran, dass einkommensschwache
Studierende die Gebühren refundiert erhalten. Die steigenden
Absolventen– und Studierendenzahlen beweisen, dass die derzeitigen
Studiengebühren die richtige Maßnahme waren, um die
Hochschulausbildung über bessere Qualität und Ausstattung attraktiv
zu machen.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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