• 09.09.2008, 09:38:52
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Botox: Verunsicherung für Experten "unverständliche unseriöse Panikmache"

Die AACS und das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigen, dass keine Nebenwirkungen nach Anwendung von Botox zu kosmetischen Zwecken vorliegen

Wien/Linz/Klagenfurt (AACS) - Die Österreichische Gesellschaft für
Kosmetische Chirurgie (AACS) zeigt sich empört über die Panikmache
und Patientenverunsicherung in Bezug auf Behandlungen mit Botox.
"Fakt ist, dass Botulinumtoxin in Österreich und Deutschland seit
vielen Jahren von Ärztinnen und Ärzten täglich angewandt wird und
dennoch weder dem Deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM) noch in Österreich Nebenwirkungen nach
Anwendung von Botulinumtoxin zu kosmetischen Zwecken vorliegen",
stellt der Präsident der AACS, Dr. med. Matthias Sandhofer,
Dermatologe aus Linz unmissverständlich klar. Die aktuelle
Verunsicherung der Patientinnen und Patienten bezeichnet Sandhofer
als "unverständliche und unseriöse Panikmache".

Gemeinsam mit seiner Frau Dr. Ruth-Sandhofer Novak beschäftigt
sich Sandhofer seit 12 Jahren mit der theoretischen und praktischen
Anwendung der Botulinumtoxintherapien in Österreich.

In der kosmetischen Medizin wird Botulinumtoxin zur Behandlung
übermäßiger Schweissaussonderung in den Achseln, an den Handflächen
und Fußsolen sowie zur Glättung von altersbedingten Hautfalten im
Gesicht eingesetzt. Ein Experte, der seit vielen Jahren in der
kosmetischen Medizin mit Botulinumtoxin arbeitet ist der Klagenfurter
Chirurg, Dr.- med. univ. Peter Lisborg. "Ich verwende Botulinumtoxin
seit vielen Jahren und habe hunderte Patientinnen und Patienten
behandelt, meine Erfahrung deckt sich mit dem offiziellen Statement
des BfArm, dass keine Nebenwirkungen vorliegen", so Lisborg, der auch
auf die Dosierung und die Notwendigkeit von Erfahrung mit
Botulinumtoxin verweist. "Patientinnen und Patienten sollten sich bei
Behandlungen mit Botulinumtoxin wie auch bei anderen kosmetischen
Eingriffen an Ärztinnen und Ärzte wenden, die in dem Bereich
Erfahrung haben", stellt Lisborg fest.

Es sei zudem wichtig für Patientinnen und Patienten zu wissen,
dass die Dosierung von Botulinumtoxin bei kosmetischen Behandlungen
einen Bruchteil jener Dosierung ausmacht, der bei Behandlungen in der
Neurologie bzw. bei schwerwiegenden krampfartigen
Bewegungsstörungsstörungen oft verwendet wird.

Quer durch die medizinischen Disziplinen sind heute immer mehr
Mediziner von den Vorteilen der Botulinumtoxintherapien überzeugt. 55
Dermatologen, Augenärzte, Mund- und Kieferchirurgen, sowie
allgemeinChirurgen bilden sich etwa im Sommer diesen Jahres am
Attersee in einem von AACS-Worshop fort und nutzen das langjährige
BTA-Knowhow internationaler Experten wie Dr. Boris Sommer.

Service: Veröffentlichung des BfArM
http://www.ots.at/redirect.php?BfArM

Rückfragehinweis:
Austrian Academy of Cosmetic Surgery (AACS)
Tel.: 0676-4051089
www.cosmetic-surgery.at

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