- 05.09.2008, 12:13:37
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Jenewein zu IKG: Muzicant generiert sich als Politpausenclown und zeigt seine Demokratieverachtung ganz deutlich!
Trennung von Staat und Kirche sollte auch für die IKG gelten - Muzicant soll sich lieber um seine Gemeinde kümmern, da hat er genug zu tun!
Wien, 05-09-2008 (fpd) - Es sei ein Phänomen, daß gewisse
Verhaltensmuster bei der politischen Aussendarstellung immer wieder
zu Tage treten. So auch beim Pausenclown der IGK, dem Präsidenten
Ariel Muzicant. Allen erstens behauptet der Präsident der IKG heute,
daß die demokratische Legitimation einer politischen Partei bei
einer Wahl nicht dazu ausreichen soll, daß diese auch in einer
Regierung vertreten ist. Offenbar vermeint Herr Muzicant, daß erst
durch die moralische Legitimation der IKG Parteien in Österreich zur
Regierung zugelassen werden sollen. Diese Gesinnung spricht Bände
und zeigt die Demokratieverachtung von Muzicant ganz deutlich, so
heute der Landesparteisekretär der FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, in einer
Reaktion.
Der Herr Präsident sollte sich lieber um seine Gemeinde kümmern, da
gibt es für ihn genug zu tun und es sei zudem nicht ausgeschlossen,
daß er, Muzicant, mittelfristig alle Sympathien innerhalb seiner
Kultusgemeinde verspielt habe. Durch seine heutigen Aussagen habe der
Herr Präsident jedenfalls der FPÖ massive Schützenhilfe für ihren
Wahlkampf gegeben und es bleibe zu wünschen, daß es in den kommenden
Tagen und Wochen noch mehrere Wortmeldungen dieser Art von den
Herrschaften aus der Seitenstettengasse geben wird, so Jenewein
abschließend (Schluß)
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
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