- 02.09.2008, 13:53:51
- /
- OTS0203 OTW0203
FP-Ebinger: Schönrederei in Sachen Drogen absolut entbehrlich Herr Dressl
Jeder Drogensüchtige in Wien ist ein Drogensüchtiger zuviel
Wien, 02.09.2008 (fpd) - Ob nun der "Straßenpreis" von Drogen im
kürzlich erschienenen Buch "Soziale Kosten des Drogenmissbrauchs"
stimmen oder nicht Herr Dressel ist doch in Wirklichkeit völlig
irrelevant. Tatsache jedenfalls ist, dass die Drogenkriminalität
steigt und die heute praktizierte "Überlebenshilfe" mit Ideen zu
Drogenräumen, flächendeckender niederschwelliger Methadonabgabe und
vom Sozialamt finanzierte Wohnungen nur zu einer Suchtverlagerung
führt und ganz sicher nicht zur Besserung des akuten Drogenproblems
beiträgt, so der Wiener FPÖ-Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger.
Ebenso gehören Einrichtungen wie der Verein Help-U hinterfragt. Wie
Statistiken und Gespräche mit Insidern ergeben haben, hat sich seit
der Einrichtung des Vereines Help-U in der Karlsplatz-Passage an der
Drogenproblematik nichts verändert. Statistiken belegen, dass ein
weiterer Anstieg der Suchtgiftkriminalität festzustellen ist. Die
Ziele des Projektes Help-U konnten offensichtlich nicht erreicht
werden, die Drogenkriminalität und die Drogensucht am und rund um den
Karlsplatz arten aus.
Es ist ein Faktum, dass über Jahre hindurch jede Initiative der FPÖ
im Kampf gegen die Drogenhölle am Karlsplatz von SPÖ und Grünen
abgewürgt und die dramatische Situation schöngeredet wurde. Ergebnis
dieser "Vogel-Strauß-Politik" ist jenes Elend, das auch von hohen
Rathausbeamten und Sanitätern vor Ort bestätigt wird. Während die
Wiener SPÖ mit teuren aber dafür umso wirkungsloseren Mediatoren
Nullmaßnahmen setzt, werden die Polizisten mit weiteren Überstunden
belastet und im Falle einer Eskalation zur Verantwortung gezogen,
kritisiert Ebinger abschließend.(Schluss)paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






