FP-Ebinger: Schönrederei in Sachen Drogen absolut entbehrlich Herr Dressl

Jeder Drogensüchtige in Wien ist ein Drogensüchtiger zuviel

Wien, 02.09.2008 (fpd) - Ob nun der "Straßenpreis" von Drogen im kürzlich erschienenen Buch "Soziale Kosten des Drogenmissbrauchs" stimmen oder nicht Herr Dressel ist doch in Wirklichkeit völlig irrelevant. Tatsache jedenfalls ist, dass die Drogenkriminalität steigt und die heute praktizierte "Überlebenshilfe" mit Ideen zu Drogenräumen, flächendeckender niederschwelliger Methadonabgabe und vom Sozialamt finanzierte Wohnungen nur zu einer Suchtverlagerung führt und ganz sicher nicht zur Besserung des akuten Drogenproblems beiträgt, so der Wiener FPÖ-Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger.

Ebenso gehören Einrichtungen wie der Verein Help-U hinterfragt. Wie Statistiken und Gespräche mit Insidern ergeben haben, hat sich seit der Einrichtung des Vereines Help-U in der Karlsplatz-Passage an der Drogenproblematik nichts verändert. Statistiken belegen, dass ein weiterer Anstieg der Suchtgiftkriminalität festzustellen ist. Die Ziele des Projektes Help-U konnten offensichtlich nicht erreicht werden, die Drogenkriminalität und die Drogensucht am und rund um den Karlsplatz arten aus.

Es ist ein Faktum, dass über Jahre hindurch jede Initiative der FPÖ im Kampf gegen die Drogenhölle am Karlsplatz von SPÖ und Grünen abgewürgt und die dramatische Situation schöngeredet wurde. Ergebnis dieser "Vogel-Strauß-Politik" ist jenes Elend, das auch von hohen Rathausbeamten und Sanitätern vor Ort bestätigt wird. Während die Wiener SPÖ mit teuren aber dafür umso wirkungsloseren Mediatoren Nullmaßnahmen setzt, werden die Polizisten mit weiteren Überstunden belastet und im Falle einer Eskalation zur Verantwortung gezogen, kritisiert Ebinger abschließend.(Schluss)paw

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