• 01.09.2008, 10:59:16
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LR Rosenkranz: ÖVP Vorschlag zum Kindergeld geht in die falsche Richtung

Die Chefin der FPÖ Niederösterreich fordert eine Schließung der Lücke zwischen Ende des Kindergeldbezuges und Kindergartenreife

St. Pölten (OTS) - Für die Obfrau der NÖ Freiheitlichen, LR
Barbara Rosenkranz geht der ÖVP Vorschlag im Hinblick auf das
Kindergeld in die völlig falsche Richtung. Es sei nicht das Ziel des
Kindergelds, die Zeit, in der Eltern ihr Kind in der Familie
betreuen, möglichst kurz zu halten. "Vielmehr geht es darum, die
Wahlfreiheit der Eltern bezüglich der Betreuung ihrer kleinen Kinder
zu stärken und auszubauen". "Abgesehen davon", so die Landesrätin
weiter, "hat die ÖVP zu diesem Vorschlag nicht einmal eine
Kostenschätzung vorgelegt!". Zur Weiterentwicklung des Kindergeldes
sind für Rosenkranz vor allem drei Punkte wichtig: "Es muss in jedem
Fall zu einer Ausdehnung des Bezugszeitraumes auf mindestens 36
Monate kommen, damit die Lücke bis zur Kindergartenreife endlich
geschlossen wird!". Weiters fordert die Landesrätin eine Anhebung des
Kindergeldes auf das Niveau der Mindestrente, sowie einen sofortigen
Wegfall der Einkommensgrenze. "Nur durch den Wegfall des
wirtschaftlichen Drucks kann man jungen Eltern echte Wahlfreiheit
geben. Die Betreuung und Erziehung von Kindern ist eine
unverzichtbare gesellschaftliche Leistung, die endlich
gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung finden muss!", so
Rosenkranz zum Abschluss.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub im NÖ Landtag

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